ZOMM, die erste unsichtbare Leine für Handys

Ein Außenseiter verwies die großen Anbieter auf der CES, der größten Consumer-Show der Welt, in diesem Jahr auf die Plätze: ZOMM, kleiner als die meisten Autoschlüssel, gewann den Preis als „Best Innovation“.

ZOMM wird über Bluetooth® mit dem Handy verbunden. Wann immer sich der Anwender von seinem Mobiltelefon entfernt schlägt ZOMM Alarm: Er vibriert, beginnt zu blinken und gibt schließlich einen Alarmton von sich, der daran erinnert, das Handy mitzunehmen. Der Abstand kann individuell zwischen 10 und 40 Metern eingestellt werden. Dank des ansprechenden Designs, des integrierten Rings und der geringen Größe findet ZOMM an jedem Schlüsselbund Platz.

ZOMM kann aber noch eine Menge mehr. Ankommende Anrufe werden auch über Blinken, Vibration und Alarmton signalisiert. Darüber hinaus funktioniert er als Freisprecheinrichtung – ein Druck auf den Knopf in der Mitte nimmt den Anruf entgegen und aktiviert den integrierten Lautsprecher und das Mikrophon: Die Hände bleiben frei, dank der integrierten Rausch- und Störunterdrückung ist die Sprachqualität hervorragend. Das ist besonders praktisch, wenn das Handy im Gepäck oder einer Handtasche schwer zugänglich ist – solange ZOMM Funkkontakt hat, werden Gespräche sicher übertragen.

Außerdem erhöht ZOMM die persönliche Sicherheit. Ein Druck auf den Button in der Mitte aktiviert einen intensiven akustischen Alarm, der die meisten Angreifer schon in die Flucht schlagen dürfte und andere Menschen in der Nähe alarmiert. Wird – etwa bei einem Unfall – der Knopf länger gedrückt, ruft ZOMM eine gespeicherte Notfallnummer an und übermittelt zunächst eine vorgesprochene Nachricht. Nach der Übermittlung der vorgespeicherten Nachricht stellt ZOMM die Sprachverbindung her, bei einem Unfall kann so der Besitzer Kontakt aufnehmen.

Henry Penix, CEO und Mitbegründer von ZOMM erläutert:  “Handys sind heute für die meisten Menschen unverzichtbare tägliche Begleiter, und fast immer enthalten sie wichtige persönliche Daten. Ohne Handy aus dem Haus zu gehen, ist für viele Menschen ärgerlich, für geschäftliche Nutzer kann es ein teures Versäumnis werden. Und niemand ist davor geschützt, das Handy durch eine Unachtsamkeit irgendwo liegenzulassen – was nicht nur eine kostspielige Neuanschaffung notwendig macht, sondern leider auch zum Verlust der gespeicherten Daten führt. Wir haben ZOMM entwickelt, um diese Probleme, die fast jeder aus eigener Erfahrung kennt, zuverlässig zu vermeiden.”

Laurie Penix, ebenfalls Mitbegründerin von ZOMM und eigentliche Ideengeberin für ZOMM, sieht den Sicherheitsaspekt als besonders wichtig an. „Es beruhigt mich, wenn ich weiß, dass meine Kinder jederzeit einen möglichen Angreifer abschrecken und bei einer Gefahr durch einen Knopfdruck Hilfe rufen können.“