TomTom GO 720T – Navigation par excellence

TomTom GO 720TEin Navigationssystem soll einfach sein und uns schnell ans Ziel führen. Da wir unterwegs weder das Mobiltelefon bedienen dürfen, noch Straßen- und Ortsnamen auf ein Touch-Display tippen können, sollte es über eine Sprachsteuerung verfolgen. Wenn dann auch noch das Mobiltelefon über Bluetooth mit dem Navigationssystem kommuniziert, halten wir ein TomTom GO 720T in den Händen.

In den nächsten Tagen nehmen wir uns das TomTom GO 720T vor und schauen einmal hinter die Kulissen. Wir werden unsere Fahrten ins Büro, nach Hause und natürlich längere Wege nach den Anweisungen des TomTom fahren. Dabei nutzen wir die zahlreichen Funktionen, wie Freisprecheinrichtung in Verbindung mit einem Mobiltelefon per Bluetooth, Spracheingabe der Adressen oder Stauumfahrung per TMC.

TomTom GO 720T ist mit breitem 4,3-Zoll-LCD-Touchscreen und integriertem FM-Transmitter ausgestattet. Das übersichtliche Display hält stets einen ausreichenden Blick auf die Route bereit. Bei öffnen der Verpackung fällt uns bereits das umfassende Zubehör ins Auge. Die Frontscheibenhalterung bietet eine einfache Befestigung im Fahrzeug. Optional werden weitere Clips und Schwanenhals-Befestigungen gegen Aufpreis angeboten. Mit Hilfe der Dockinghalterung  lässt sich das Gerät an den PC anschließen. Dank „TomTom Home“ erhält man darüber weitere Funktionen, unter anderem auch Kartenaktualisierungen. Weiterhin sind RDS/TMCpro-Empfänger, Autoladegerät, sowie eine Bedienungsanleitung inkl. CD-ROM mit der TomTom HOME-Software enthalten.

Auf dem TomTom GO 720 T sind bereits die aktuellen Karten von Westeuropa aufgespielt. Innerhalb weniger Sekunden ist das System gestartet und zur Adresseingabe bereit. Wir halten euch auf dem Laufenden und berichten euch in Kürze über die vielfältigen Einstellungsmöglichkeiten dieses Navigationsgerätes und unsere erste Fahrt.

TomTom GO 720T
Teil 1: TomTom GO 720T – Navigation par excellence
Teil 2: TomTom GO 720T – Navigation per Sprache
Teil 3: TomTom GO 720T – Freisprechen mit dem Mobiltelefon
Teil 4: TomTom GO 720T – Aktualisierung per Software

aXbo Schlafphasenwecker – Einschlafmodus oder Chillen?

Leichte Bedienung dank aXbo S-Moove-ControlEin neuer Tag beginnt. Heute bin ich bereits um 06.30 Uhr wach. Der aXbo Schlafphasenwecker hat sich die gesamten 30 Minuten genommen, um mich zu wecken. So bin ich 30 Minuten eher wach und habe Zeit meine weiteren Erfahrungen zu dem Wecker festzuhalten. Gut gelaunt und ohne Müdigkeit gehe ich noch einmal die Funktionen durch.

Dabei stoße ich auf den aXbo Einschlafmodus. Dieser Modus verwandelt das Schlafzimmer in eine Chill Zone. aXbo bietet drei Melodien zur Wahl, die zu Ruhe und Entspannung verhelfen sollen. Diese ruhigen und angenehmen Klänge wiegen direkt in den Schlaf. Der Clou an der Sache: eine Sleeptime muss nicht aktiviert werden. Der Wecker erkennt automatisch, ob man eingeschlafen ist und beendet die Musik.

Und während des eigenen Schlafs schlummert quasi auch der Wecker. Die Displaybeleuchtung schaltet sich automatisch ab. Durch Druck einer Taste auf dem Wecker wird sie aktiviert. Noch leichter von der Hand geht der automatische Griff zum Armband. Dank einer Drucktaste auf der oberen Seite des Sensors kann ich das Licht schnell und einfach anschalten. So verhilft mir ein kurzes Drücken auf diese Taste auch mitten in der Nacht zur aktuellen Uhrzeit.

Auf Anhieb erkennt man hier das gute Konzept und die Bedienerführung. Wichtige Funktionen sind schnell und einfach erreichbar. aXbo bezeichnet die Navigation und Bedienerführung als S-Moove-Control. Ziel der Entwicklung war es alle Funktionen leicht und übersichtlich bereitzustellen. Die Bedienung soll stets mit einer Hand möglich sein. Mit einem Scrollrad navigiert es sich schnell durch das einfach gehaltene Menü.

aXbo Schlafphasenwecker:
Teil 1: aXbo Schlafphasenwecker – Ausgeschlafen aufstehen
Teil 2: aXbo Schlafphasenwecker – Der erste Morgen
Teil 3: aXbo Schlafphasenwecker – Einschlafmodus oder Chillen?
Teil 4: aXbo Schlafphasenwecker – Hellwach aufstehen, immer.

Weitere Informationen zu Schlafphasenweckern gibt es auch auf www.schlafphasenwecker-kaufen.de

JBL Spyro – Lautsprechersystem in Höchstform

JBL Spyro in schwarzWir haben uns ein paar Tage Zeit genommen uns das JBL Spyro mit unserem MP3-Player, einem Notebook und  einem fest installierten Rechner zu testen. Je nach Anschluss und Art der Soundkarte ist die Installation recht einfach zu erledigen. Lediglich ein Kabel muss mit dem Eingang der Soundkarte und  dem JBL Spyro verbunden werden. Dem Klinkenstecker sei Dank das es unproblematisch und einfach von statten geht.

Die Rechner sind jeweils mit Microsoft Windows ausgestattet, sowohl XP und auch Vista steht zur Verfügung. Mit Bordmitteln haben wir unterschiedliche CDs verschiedener Genres gespielt. So spielten „System Of A Down“, „James Blunt“ und „Jan Garbarek“ im Wechsel und brachten das Lautsprechersystem zur Höchstform.

JBL hat mit dem Spyro ein attraktives Lautsprechersystem geschaffen, dass sich auch preislich nicht verstecken muss. Amazon listet das Spyro, Stand 17.10.2007, ab einem Preis von 95,95 Euro und bietet nicht nur die Variante in Orange, sondern auch Weiß, Pink, Blau, Schwarz oder Fuchsia an. Es stehen also verschiedene Farben zur Verfügung, die nicht nur den Schreibtisch sondern den ganzen Raum strahlen lassen. Zu der Optik gibt es einen richtig guten Klang, wie man es von JBL gewohnt ist.

Wir können dieses Gerät wärmstens empfehlen, wenn auch die Optik eher Frauen und weibliche Jugendliche entspricht.

Teil 1: JBL Spyro – Schluss mit tristen Desktop-Lautsprechern
Teil 2: JBL Spyro – Installation und Verkabelung
Teil 3: JBL Spyro – MP3-Player als Quelle
Teil 4: JBL Spyro – Lautsprechersystem in Höchstform

Canon entwickelt Teleobjektive

Canon Inc. kündigt für seine professionelle L-Serie mit dem EF 200mm 1:2 L IS USM und dem EF 800mm 1:5,6L IS USM die Entwicklung zweier neuer leistungsstarker Teleobjektive für die EOS-Spiegelreflexkameras an.

Beide Objektive, sowohl das EF 200mm 1:2L IS USM als auch das EF 800mm 1:5,6L IS USM, werden als L-Serie Objektiv für den professionellen Einsatz konzipiert. Ein leistungsstarker Bildstabilisator und ein Ultraschallmotor für nahezu geräuschlose, extrem schnelle Fokussierung mit hohem Haltemoment sind selbstverständliche Leistungsmerkmale, ebenso der Einsatz von speziellem optischen Material wie Fluorit-Linsen zur effektiven Reduzierung chromatischer Aberrationen. Beide Objektive empfehlen sich daher mit ihrer überzeugenden optischen Güte für eine starke Abbilddungsleistung bei hoher Auflösung und hohem Kontrast.

Dank einer Lichtstärke von 1:2 wird das EF 200mm 1:2L IS USM als besonders lichtstarkes Objektiv für hochwertige und anspruchsvolle Porträt- oder Hallensportaufnahmen prädestiniert sein. Mit der Entwicklung des EF 800 mm 1:5,6L IS USM kommt Canon dem Wunsch vieler professioneller Sport- und Nachrichtenfotografen nach einem hochwertigen Objektiv mit besonders langer Brennweite entgegen – das EF 800mm 1:5,6L IS USM wird das aktuelle Modell EF 600mm 1:4L IS USM mit einer gesteigerten Teleleistung ersetzen.

Alles im Blick mit AgfaPhoto Digitalkameras

Der Hersteller plawa stellt eine neue AgfaPhoto Digitalkamera Produktlinie mit den Modellen DC-8338i, DC-8330i und DC-1338i vor. Für brillante Fotos sorgen hochwertige CCD-Sensoren mit 8,0 oder 10,0 Megapixel Bildauflösung. 

Die neuen AgfaPhoto Modelle sind mit einem drei Zoll großen TFT-LCD Display ausgestattet, das mit 230.000 Bildpunkten für die scharfe Bilddarstellung bei Fotografie und Wiedergabe sorgt. Die Face Tracking Funktion erkennt automatisch bis zu drei Gesichter und stellt dabei die optimale Belichtung ein. Ein digitaler Bildstabilisator reduziert die Verwacklungsgefahr und gleicht natürliche Zitterbewegungen, die in der Praxis kaum zu vermeiden sind, automatisch aus.  

Mit einer maximalen Empfindlichkeit von ISO 1600 werden Fotos auch bei schlechten Lichtverhältnissen ohne Blitz optimal belichtet. Die Histogramm-Anzeige zeigt die Helligkeitsverteilung des Bildes und gibt ambitionierten Fotografen einen Hinweis auf eine mögliche falsche Belichtung.

Die AgfaPhoto DC-8338 und die DC- 8330i sind mit acht Megapixel Auflösung ausgestattet. Der Bildausschnitt kann mittels Dreifach-Zoomobjektiv variabel gewählt werden. Er entspricht 37,5 bis 112,5 Millimeter Kleinbild. Die integrierte ASM-Funktion erlaubt Profifotografen die manuelle Einstellung von Blende und Belichtungszeit. 

Die AgfaPhoto DC-8330i im robusten, silbernen Kompaktgehäuse ist mit zwei AA-Batterien besonders flexibel einsetzbar, da schwache Akkus jederzeit gegen handelsübliche Batterien ausgetauscht werden können.

Die AgfaPhoto DC-8338i und die DC-1338i mit schlankem schwarzen Metallgehäuse werden mit zehn Megapixel Auflösung ausgeliefert.  

Die drei AgfaPhoto Modelle können mit SDHC Speicherkarten auf bis zu vier Gigabyte Speicher aufgerüstet werden. 21 Aufnahmeprogramme und zehn Fotorahmen erhöhen den kreativen Spielraum. Ruckelfreie VGA-Videoaufnahmen sind mit 30 Bildern pro Sekunde möglich.

Im Lieferumfang enthalten sind jeweils eine Schutztasche, ein Trageriemen, ein USB- und AV-Kabel für die Übertragung der Bilder zum PC oder Fernseher und eine Software-CD. Die AgfaPhoto DC-8330i wird mit zwei AA-Batterien ausgeliefert. Bei den Modellen DC-8338i und DC-1338i liegen ein Lithium-Ionen Akku und ein Ladegerät bei.

Die AgfaPhoto DC-8330i und die AgfaPhoto DC-1338i sind zu UVPs von 199 und 249 Euro (inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer) lieferbar. Die AgfaPhoto DC-8338i wird ab Ende Oktober 2007 zu einem UVP von 229 Euro verfügbar sein. 

aXbo Schlafphasenwecker – Der erste Morgen

Einstellen von aXbo - KinderleichtDer heutige Tag beginnt mit einem Strahlen im Gesicht. Keine Anmerkung der Kollegen, ob ich wenig geschlafen hätte oder noch müde bin. Denn heute Morgen wurde ich sanft durch den Schlafphasenwecker von aXbo geweckt. Ich war nicht nur zur üblichen Zeit hellwach, sondern hatte auch noch ein wenig zusätzlichen Puffer. Da der Schlafphasenwecker auf eine halbe Stunde als Maximalweckzeit eingestellt ist, wurde ich nicht erst um 07.00 Uhr geweckt, sondern bereits um 06.39 Uhr. Zu dieser Zeit habe ich scheinbar die Tiefschlafphase verlassen. Der optimale Weckzeitpunkt war gekommen. Und in der Tat klingelte der Wecker und ich fühlte mich hellwach, ein Gefühl von Müdigkeit war nicht vorhanden.

Die Installation war einfach und schnell erledigt. Ich habe den Wecker  mit dem Netzkabel verbunden und mit Strom versorgt. Der Wecker verfügt allerdings auch über einen Akku, der bei kompletter Ladung ca. 7 Tage durchhält. aXbo arbeitet zudem mit einem intelligenten Aufladesystem. Die Akkus werden bei Anschluss des Netzkabels nicht permanent geladen, sondern erst bei einem gewissen Ladezustand. Ist das Limit erreicht, beginnt der Ladevorgang. Ein manuelles Laden ist zudem möglich, falls der Wecker für eine anstehende Reise – voll aufgeladen – seinen Dienst verrichten soll.

Drei Tasten und ein Scrollrad sind an der rechten oberen Ecke angebracht und bieten schnellen Zugriff auf die Systemfunktionen. Mit dem Scrollrad kann durch das Menü navigiert werden. Das Einstellen der Uhr- oder Alarmzeiten wird somit zum Kinderspiel. In wenigen Minuten habe ich die aktuelle Uhrzeit und meine persönliche Alarmzeit von 07.00 Uhr eingestellt. Die Auswahl aus den unterschiedlichen Wecksignalen ist schwierig, denn von Vogelgezwitscher bis zur entspannten Musik, stehen verschiedene Töne zur Wahl. Nun noch die Lautstärke anpassen und die Nacht, bzw. der Morgen kann kommen.

Damit aXbo seinen Weckdienst vollziehen kann, muss ich noch ein Schweißband anlegen. In dieses Schweißband wird ein Sensor gelegt, der meine Bewegungen im Schlaf analysiert und aufzeichnet. Eine spätere Verwendung auf dem Computer ist möglich. Das passende USB-Kabel wird bereits mitgeliefert. Hierzu kommen wir aber in den nächsten Tagen noch einmal.

Zwei Schweißbänder unterschiedlicher Größe sind vorhanden. Es ist zwar ungewohnt damit ins Bett zu gehen,  aber nach wenigen Minuten merke ich gar nicht mehr, dass das Schweißband mich die Nacht über begleitet.

Mitten in der Nacht werde ich wach und hoffe, dass ich nicht kurz vor dem Wecksignal des aXbo Weckers wach werde. Ein sanfter Druck auf das Schweißband genügt. Der Wecker leuchtet in sanftem Blauton und zeigt mir die Uhrzeit an. Glück gehabt. Jetzt noch einmal umdrehen und der Tag kann beginnen.

Mein Tag begann um 06.39 Uhr. Ich war hellwach und bestens gelaunt, dank aXbo.

aXbo Schlafphasenwecker:
Teil 1: aXbo Schlafphasenwecker – Ausgeschlafen aufstehen
Teil 2: aXbo Schlafphasenwecker – Der erste Morgen
Teil 3: aXbo Schlafphasenwecker – Einschlafmodus oder Chillen?
Teil 4: aXbo Schlafphasenwecker – Hellwach aufstehen, immer.

Weitere Informationen zu Schlafphasenweckern gibt es auch auf www.schlafphasenwecker-kaufen.de

Navigationssystem von Becker – Moderne Technik kommt sicher an!

Becker Traffic Assist 7928Mit dem neuen Traffic Assist 7928 präsentiert Becker ein mobiles Navigationsgerät mit 4,8 Zoll LCD-Touch-Screen, das neben ausgezeichneten Multimedia-Qualitäten auch das Bluetooth-Handsfree-Profile 1.5 bietet. Der Arbeitsspeicher wurde gegenüber den Vorgängermodellen von 64 MB auf 128 MB verdoppelt. Außerdem können Audioquellen wie MP3 und Spracheausgabe drahtlos über den integrierten FM-Transmitter auf die fahrzeugeigene Stereoanlage übertragen werden. Hinter der hochglänzenden, schwarzen Front verbergen sich rot ausgeleuchtet Sensortasten, die bei leichter Berührung schnell zu den Hauptfunktionen führen. Außerdem ist es multilingual und gibt Fahranweisungen in 22 wählbaren Sprachen aus.

Bereits in seiner Standardfunktion, der Navigation, glänzt das Becker Traffic Assist 7928 mit sinnvollen Neuerungen. So werden mit Reality-View fast 4.000 Richtungsanzeigen auf europäischen Autobahnen wirklichkeitsnahe im Display dargestellt. Das schafft Übersicht, erleichtert die Orientierung beim Spurwechsel und bei Richtungsänderungen an Autobahnkreuzen. Generelle Unterstützung kommt bei mehrspuriger Streckenführung oder komplizierten Autobahnabfahrten durch die Lane-Info. Der Spurassistent zeigt dem Autofahrer vorab den Straßenverlauf zuverlässig an und bietet Hilfestellung bei Abbiegevorgängen.

Als nützliche Beigabe erweist sich in der Praxis schnell die Funktion „POIs entlang der Route“ (Points of Interests). Mit ihr werden ausgewählte Sonderziele sowohl als Symbole wie auch im Klartext mit Entfernungsangabe aufgelistet. So lässt sich mit einem Fingertipp beispielsweise die nächstgelegene Tankstelle, eine Fast-Food-Kette oder ein Schlemmerlokal als Zwischenziel in die Routenführung übernehmen. Dabei kann aus über einer Million POIs – wie Hotels, Restaurants und Sehenswürdigkeiten – gewählt werden.

Für die Navigation stellt das Becker Traffic Assist 7928 aktuelle, hochauflösende Straßenkarten für 37 europäische Länder auf einer 2 GB SD-Karte bereit. Das ermöglicht grenzübergreifende Navigation. Dabei entpuppt sich der handliche Routenführer als bestens informierter Reisebegleiter und gibt dem User während des Grenzübertritts wichtige Hinweise zum korrekten Verhalten im landestypischen Straßenverkehr. So erfährt der Autofahrer über ein Pop-up-Fenster, ob auf Autobahnen eine Vignette benötigt wird und erhält Auskunft über Besonderheiten wie Tempo-Limits, Lichtpflicht und Alkoholgrenzen.

Ein weiteres, ebenso schickes wie nützliches Add-on, sind Landmarks, die charakteristische Wahrzeichen auf dem Display dreidimensional darstellen – wie etwa markante Gebäude, Kirchen oder Türme. Das sorgt für zusätzliche räumliche Orientierung.

Beckers innovative Benutzeroberfläche ermöglicht eine schnelle Zieleingabe über den bildschirmgroßen Smartspeller. Verkehrsmeldungen können kostenlos über den integrierten TMC-Empfänger (Traffic Message Channel) genutzt werden. Störungen auf der Route werden als Symbole in der Karte oder als Klartext dargestellt. Großer Vorteil: Das 16:9 Widescreen-Format bildet die Kartenausschnitte groß und kontrastreich ab, unterstützende Hinweiszeichen wie Tempolimits sowie erklärende Texte sind klar und deutlich erkennbar. Empfangen werden TMC-Meldungen über eine neue, von Becker entwickelte Bügelantenne, die sich hervorragend in jeden Fahrzeuginnenraum integriert und mit dem unschönen Anblick der marktüblichen Kabel-Wurfantenne aufräumt.

Bei Tunneldurchfahrten sorgt die Funktion Tunnel-Fake dafür, dass die Displayhelligkeit automatisch den gegebenen Lichtverhältnissen angepasst wird. Das ermöglicht blendfreies Autofahren im Tunnel.

Als Standard ist in das Gerät eine hochwertige Freisprecheinrichtung integriert. Ausgestattet mit dem Bluetooth-Handsfree-Profile 1.5 verbindet das Becker Traffic Assist 7928 in gleicher Weise bestückte Mobiltelefone. So ermöglicht es dem Fahrer, während des Telefongespräches die Straße weiter sicher im Blick zu haben. Telefonnummern können direkt über die 4,8 Zoll Touch-Screen gewählt sowie aus dem Telefonbuch entnommen werden.

Hinter dem ästhetisch-eleganten Gehäuse verbergen sich außerdem ein MP3- und Video-Player sowie ein Bildbetrachter. Musik- und Videofans können sich Lieblingssongs selbst zusammenstellen, auf SD-Card oder USB-Stick speichern und mit dem Becker Traffic Assist 7928 nonstop abspielen. Zwei Lautsprecher mit geringem Klirrfaktor sorgen für den bestmöglichen Klang. Die Lautstärke lässt sich einfach über das seitliche Jog-Wheel anpassen. Mit der On/Off-Automatik lässt sich das Gerät über die Zündung ein- und ausschalten.

Im Lieferumfang enthalten sind eine Autohalterung mit Saugfuß, eine Becker Spezial TMC-Antenne, ein 12V/24V Anschlusskabel für den Zigarettenanzünder, ein USB Kabel, ein Netz-Adapter und ein Feature-Cradle zur optimalen Fahrzeugintegration sowie besseren Connectivity. Erhältlich ist das Becker Traffic Assist 7928 ab Oktober 2007 im Fachhandel. Als Zubehör bietet Becker entsprechende Schutz-Taschen und ein Battery-Cradle zur Verlängerung der Akku-Betriebszeit an.

Farbmanagementlösung: Spyder3 ist die neue Generation der Spyder-Familie

Datacolor, weltweit führend in Sachen Farbmanagement-Technologien, stellt heute den Spyder3 vor – seine nächste Generation von Monitorkalibrierungs- und Druckerprofilierungslösungen. Die ersten Produkte sind Spyder3Elite und Spyder3Studio. Jedes dieser Spyder3-Produkte ist genau auf die Bedürfnisse und den Workflow von Profi-Fotografen abgestimmt, die auf eine absolut zuverlässige Darstellung ihrer digitalen und gedruckten Farben angewiesen sind. Die Spyder3-Familie bietet das einzige, derzeit auf dem Markt verfügbare Colorimeter mit sieben Farbdetektoren. Seine Messöffnung ist um ein Vielfaches größer als bei anderen Geräten und ermöglicht dadurch noch exaktere Messergebnisse.

Mit der Produkteinführung der Spyder3-Familie wird Colorvision als Consumer Business Unit vollständig in die Datacolor AG integriert. Der Vertrieb und die Vermarktung der Lösungen für Monitorkalibrierung und Druckerprofilierung erfolgt ab sofort unter der Marke von Datacolor. 

„Schlanker, schneller, präziser – damit punktet unsere Spyder3-Linie. Mit Spyder3Elite und Spyder3Studio setzen wir einen vollkommen neuen Standard im Bereich der digitalen Dunkelkammer“, davon ist Christoph Gamper, General Manager EMEA, Consumer Business Unit der Datacolor AG überzeugt. „Denn mit der Technologie des Spyder3, dem neuen Look&Feel der Software und ihrem Bedienkomfort zeigen wir erneut, dass Lösungen für effizientes Farbmanagement nicht kompliziert sein müssen.“

Spyder3 bietet einen integrierten Umgebungslichtsensor und kann auf Wunsch die Lichtverhältnisse am Arbeitsplatz permanent überwachen. Dazu wird er auf einer speziellen Halterung befestigt. Darüber hinaus ist er 37 Prozent schlanker als sein Vorgänger und kommt in einem grau-glänzenden, futuristisch anmutenden Design daher.

Im Inneren der Spyder3-Hardware arbeitet die dritte Generation der Spyder-Technologie, die neue Maßstäbe in der Monitorkalibrierung setzt. Die verbesserte Messtechnologie und die vergrößerte Colorimeter-Öffnung bewirken eine Erhöhung der Lichtempfindlichkeit um 400 Prozent. Damit ist der Spyder3 das exakteste Colorimeter seiner Klasse. Dies garantiert konsistente Farben auf allen LCD, CRT, Laptop- und Front-Projektor-Displays. Spyder3 bietet darüber hinaus die Möglichkeit, mehrere Bildschirme luminanztechnisch aufeinander abzustimmen.

Neben seiner neu entwickelten Hardware kommt die neue Spyder3-Produktlinie von Datacolor mit einer komplett überarbeiteten Software auf den Markt. Das Look&Feel der Software ist stylisch in schwarz gehalten, eine intelligente Menüstruktur bietet Übersicht pur. Im Zentrum der Software steht der Anwender mit seinen Arbeitsabläufen. So unterstützt Spyder3 den Fotografen perfekt beim Arbeiten in der digitalen Dunkelkammer und bietet doch die nötige Flexibilität, um selber Einstellungen bewusst anzupassen oder zu modifizieren. Ein neues Feature dafür ist SpyderProof. Es liefert 16 Beispielbilder zu unterschiedlichen Themen wie beispielsweise Landschaft, Porträts oder Detailaufnahmen, die eine authentische Vorher-Nachher-Ansicht des Kalibrierungsergebnisses ermöglichen. Anhand von vier Menüfenstern kann man Parameter wie Farbsättigung, Hautfarbe, Farbverlauf sowie Schwarz- und Weißtöne nach erfolgter Kalibrierung beurteilen, um die gewünschten Kalibrierungsergebnisse zu erzielen. SpyderProof lässt außerdem ein kleines Spyder-Icon in der Taskleiste erscheinen, das dem Nutzer anzeigt, ob der Monitor noch den Kalibrierungsstandard zur Farbwiedergabe erfüllt, beziehungsweise ob eine Re-Kalibrierung vorgenommen werden sollte. Entsprechend den Bedürfnissen von Profi-Fotografen ermöglicht Spyder3 eine noch genauere Kontrolle über den Weißpunkt- und Gamma-Abgleich. Dank der neuen ReCAL-Funktion dauert die Re-Kalibrierung nur zweieinhalb Minuten – das ist weniger als die Hälfte der Zeit, die für die Erstkalibrierung benötigt wird.

Eine Karte für alle Fälle: Flash-Karte wird USB-Stick

Das PNY „4in1 MicroSD Full Mobility Pack“ bietet Adapter für nahezu jeden Slot. Es beinhaltet:

– eine MicroSD(tm) Karte (1 GB oder 2 GB)
– einen USB 2.0 Adapter
– einen MiniSD(tm) Adapter
– einen SD(tm) Adapter

Dank des „Full Mobility Packs“ kann der Anwender seine MicroSD nicht nur in MicroSD(tm) Handy Slot sondern auch in einen MiniSD(tm) Handy Slot oder auch in jedes andere digitale Gerät mit SD(tm) Slot (Digitalkamera, Camcorder, Spielekonsole, MP3-Player, Navigationsgerät, Pocket PC, usw.) stecken.

Der USB 2.0 Adapter verwandelt die MicroSD(tm) Card in einen USB-Stick. So kann der Nutzer die Daten schnell und einfach zwischen dem Handy und dem Computer tauschen.

Das Ziel ist es dem Kunden mit dem Full Mobility Pack volle Kompatibilität mit nur einer Speicherkarte zu bieten.

„Zum Weihnachtsgeschäft werden die neuesten Handys jeden erdenklichen Content (MP3-Dateien, Fotos, Spiele,…) wiedergeben können. Der einfachste und schnellste Weg die Daten von einem Gerät zum anderen zu übertragen ist das PNY 4in1 Full Mobility Pack. Es ist das Must-have zu Weihnachten.“ so Laure Lapègue Category Manager Flash Cards, PNY Europe.

Auf das PNY „4in1 Full Mobility Pack“ gewährt PNY 5 Jahre Hersteller-Garantie. Es ist ab sofort im Handel erhältlich.