NVIDIA 3D Vision bringt Kosmonauten auf den Mars

Die NVIDIA-Technologie 3D Vision bietet den Teilnehmern des „Mars-500“-Projekts, das Teil des russischen Raumfahrtprogramms ist, virtuelle Realitäten bei der Simulation ihres interplanetarischen Fluges.

Im „Mars-500“-Projekt sollen die Bedingungen eines bemannten Fluges zum Mars simuliert werden. In der aktuellsten und längsten Phase des Projekts, die am 3. Juni startete, befinden sich sechs Kosmonauten 520 Tage in einer hermetisch abgeriegelten Umgebung. Dabei werden Isolation und Kommunikationsbeschränkungen eines interplanetarischen Fluges simuliert. 

Während des experimentellen Fluges ist jedes Crew-Mitglied mit einem Notebook ausgestattet, das auf der Technologie NVIDIA 3D Vision basiert. 3D Vision, die führende Lösung für Stereoscopic-3D-Grafiken, ermöglicht es den Kosmonauten, in eine virtuelle Mars-Realität einzutauchen. Denn auf Basis von NVIDIA 3D Vision können im Rahmen des Experiments die Effekte zentraler Bestandteile der Mission, wie Start, Landung oder Expeditionen auf die Marsoberfläche, beeindruckend und realistisch in 3D reproduziert werden.