Mitsubishi Electric: mit dem modularen Fotosystem Flexilab seit fünf Jahren erfolgreich am Markt

Im Herbst 2006 führte Mitsubishi Electric sein Fotosystem Flexilab auf dem deutschen Markt ein. Der Name dieser Lösung ist bis heute Programm: Flexilab steht für ein modulares Systemkonzept, das neue Maßstäbe gesetzt hat, weil es bedarfsgerecht erweitert werden und mit steigendem Gewinn mitwachsen kann.

Ein Flexilab setzt sich grundsätzlich aus drei Funktionseinheiten zusammen: Order-/Eingabeterminal (z. B. Kiosk 7000), zentralem Management-Server (Click 5000) zur Fotoauftragsverwaltung und Ausgabegerät (Fotosystemdrucker). Alle Hardware-Komponenten stammen ebenso wie die gesamte Geräte-Software und das umfangreiche Zubehör inklusive Fotopapier von Mitsubishi Electric. Gemeinsam bilden sie eine optimal aufeinander abgestimmte Fotosystemlösung, die Schnelligkeit, brillante Qualität, enorme Bildkapazität und Umweltverträglichkeit mit höchster Profitabilität verbindet.

„Mit dem Flexilab hat sich Mitsubishi Electric im Fotofachhandel als der ideale Partner für sehr kleine bis sehr große Fotosysteme etablieren können“, bilanziert Lars Dörholt, Deputy Division Manager bei Mitsubishi Electric Deutschland, Visual Information Systems. „Entscheidende Vorteile sind die im Unterschied zu Minilabs sehr überschaubaren Einstiegskosten, die größtmögliche Skalierbarkeit und höchste Rentabilität. Den Markterfolg unseres Flexilabs führen wir durch Weiterentwicklungen konsequent fort – z. B. aktuell durch die Einbindung unserer neuen Kompaktdrucker und weiterer Foto-Service-Angebote.“

Herzstück des modularen Produktionssystem ist der zentrale Management-Server Click 5000. Dort verwaltet der Operator die eingehenden Kundenaufträge und verteilt sie auf die verschiedenen Drucker und Ausgabemedien, abhängig von aktuell verfügbarer Kapazität und gewünschtem Format. Sogar der Service für die Ausgabe biometrischer Passbilder kann mit eingebunden werden. Es besteht zudem die Möglichkeit, gängige Bildformate direkt über die für Kunden offen zugängliche Selbstbedienungsstation Kiosk 7000 abzuwickeln.

An den Eingabeterminals kann der Kunde den gewünschten Auftrag selbstständig durchführen: vom Einlesen der Bilddaten über die umfangreiche Bildbearbeitung und Formatwahl bis zur Bezahlung (Ticket-Printing). Außerdem steht Endkunden eine Vielzahl von Services und exklusiven Mehrwertdiensten zur Verfügung, z. B. EasyCalender, EasyAlbum, Grußkarten, Pocketbook (optional). Je nach Auftragsvolumen lassen sich bis zu sechs Eingabeterminals unterschiedlichen Typs in das System einbinden.

Mitsubishi Electric bietet eine große Bandbreite von Druckern unterschiedlicher Kapazitätsstufen an, die Formate von 10 x 15 bis zu 20 x 30 cm unterstützen. Ein Flexilab kann mit bis zu sechs Druckern ausgestattet werden, die kontinuierlich bis zu 2.400 Ausdrucke pro Stunde produzieren können. Alle Drucker arbeiten nach dem Thermosublimationsverfahren, kommen also ganz ohne Chemie aus. Sie sind deshalb wartungsarm, umweltfreundlich und kosteneffizient.

Während die Anschaffung eines digitalen Minilab mit hohen Investitionen und einer in der Regel langfristigen Finanzierung einhergeht, ist der Einstieg ins Flexilab bereits für unter 5.000 Euro möglich.