i-deck – Die ultimative Dockingstation reloaded

Rechtzeitig zur Indoor-Saison 2011 kommt das neue i-deck gleich zweifach auf den Markt. Das i-deck 100 und i-deck 200. Eine echte Herausforderung wartet auf die i-deck Macher im stark umkämpften Markt der i-pod-Dockingstationen. Aber Herausforderungen sind natürlich dazu da, diese zu meistern. Damit dieses gelingt wurde seitens der Entwickler alles Notwendige in die betmögliche Qualität gesteckt. Mit der außergewöhnlichen Optik, futurstisch und dennoch schlicht, ist die erste Aufmerksamkeit zudem garantiert.

Im kleineren Modell, dem Monitor Audio i-deck 100 stehen zwei C-CAM Basstreiber mit 75 mm sowie zwei 19 mm C-CAM Hochtöner zur Verfügung. Diese werden von einem Class D Verstärker befeuert, der für den Hochton-Bereich eine Leistung von 15 Watt pro Kanal und für den Tief/ Mittenbereich eine Leistung von jeweils 30 Watt pro Kanal liefert. Im i-deck 200 kommen im Vergleich dazu zwei 100 mm Basschassis, sowie zwei 25 mm Hochtöner ebenfalls in C-CAM Technologie zum Einsatz. Die Leistungsabgabe des Class-D Verstärkers beträgt 50 bzw. 20 Watt.

Das Besondere der i-decks ist das APC (Automatic Position Correction), welches über einen Digital Signal Processor und einem im Gerät intrigierten Mikrofon beim Einschalten des i-decks automatisch die Wiedergabe optimal an den Raum anpasst. Zusätzlich besitzen die i-pod Dockingstationen das sogenannte BLM. BLM steht für Bass Level Management und sorgt für eine homogene Wiedergabe bei jeder Lautstärke.

Preise:
i-deck 100 399 Euro
i-deck 200 499 Euro