Trinkwassersprudler SodaStream Penguin – prickelndes Wasser zu Hause

Trinkwassersprudler SodaSteam PenguinWer eine Wohnung im ersten oder zweiten Stock bewohnt, wird das Schleppen von Wasserkisten kennen. Da bauen sich schon ordentlich Muskeln auf, wenn man die schweren Einkäufe stets in die Wohnung tragen muss – Treppenstufe für Treppenstufe.

Sofern die schwerste Last eine Wasserkiste ist, gibt es hier eine Lösung. Und das sind keine Lebensmittellieferanten, die die Kiste Wasser in die Wohnung tragen. Die Lösung ist SodaStream. „Perfektes Wasser ohne Schleppen“ ist auf der Webseite des Unternehmens zu lesen. Schauen wir mal an, was SodaStream hier anbietet.

Das Unternehmen bietet Trinkwassersprudler in unterschiedlichen Variationen an. Es gibt Glaskaraffen oder Kunststoffflaschen, die mit Wasser gefüllt und Kohlensäure versetzt werden können. Das Prinzip ist im Grunde ganz einfach. Benötigt wird herkömmliches Leitungswasser, der Trinkwassersprudler und Kohlensäure. Die Kohlensäure „wird aufwändig aus einer tiefen Quelle vulkanischen Ursprungs gewonnen.“, so SodaStream. Das Naturprodukt wird in Form eines Zylinders mit dem Trinkwassersprudler hinzugefügt.

Je nach Art des Gerätes wird die Flasche bis zum Eichstrich mit Leitungswasser gefüllt und in den SodaStream hineingestellt. Das Gerät wird geschlossen und kann nun in Betrieb genommen werden. Je nach Menge der gewünschten Kohlensäure wird der entsprechende Hebel einige Sekunden lang gedrückt und das Wasser mit Kohlensäure sorgt für ein prickelndes Erlebnis.

Die Herstellung ist wirklich einfach. Der Sprudler benötigt kein Strom, lediglich einen Zylinder mit Kohlensäure. In wenigen Sekunden ist das Wasser hergestellt, ohne schweres Tragen.

Das Unternehmen Grünspar bietet grüne Lösungen an. Lösungen mit denen man Energie sparen kann. Lösungen, die den Geldbeutel und zugleich die Umwelt schonen sollen. Genau diesen Sprudler haben wir uns auch näher angeschaut.

Das Design ist lustig, so erinnert es tatsächlich an einen Pinguin. In dunklen und zugleich hellen Grautönen gehalten, wird der Pinguin recht unscheinbar in der Küche. Einmal ausgepackt, ist der Zylinder in Sekundenschnelle installiert. Die zwei mitgelieferten Glaskaraffen sollte man zuvor einmal spülen bevor sie mit Wasser gefüllt und nacheinander in den Sprudler eingesetzt werden. Das Gerät wird geschlossen und quasi mit der Nase des Pinguins die Kohlensäure zugeführt. Wenige Sekunden später ist das Wasser bereit, sprudelnd und lecker.

Einen kleinen Negativpunkt müssen wir allerdings doch vergeben. Das Plastik wirkt teilweise recht billig und zuweilen könnte man meinen, dass etwas kaputt geht. Und obwohl wir schon zahlreiche Flaschen Wasser gefüllt haben, läuft alles einwandfrei.

Ein Tipp für alle, die keine Wasserkisten mehr tragen möchten und zudem das eigene Wasser gerne selbst herstellen!

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