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1. Jun. 2010

Panasonic erweitert das Objektivangebot für seine Lumix G-Systemkameras und andere Micro-FourThirds-Modelle um ein 3,5/8mm-Fisheye-Objektiv (entsprechend 16mm-KB-Brennweite), das ein format füllendes Bild mit 180 Grad Bildwinkel erzeugt. Durch den großen Bildwinkel und den typischen Fisheye-Effekt bei der Abbildung ergeben sich eindrucksvolle Gestaltungsmöglichkeiten nicht nur beim Fotografieren, sondern auch für Videos, die so durch ungewöhnliche Perspektiven noch abwechslungsreicher werden. [...]

17. Jun. 2008

Wunschlos glücklich ist der Autofahrer, wenn er selbst neueste Medien unterwegs genießen kann. Die neuen Zenec Naviceiver für den 1-DIN und den 2-DIN Schacht sind auch technologisch wegweisend.

Monitor, DVD-Player, RDS-Tuner und Navigationssystem in einem einzigen kompakten Gerät kombiniert – Naviceiver sind das Non-Plus-Ultra in puncto Infotainment im Auto. Mit den beiden Naviceivern ZE-NC510 (geeignet zum Einbau in allen 1-DIN Schächten) und ZE-NC520 (2-DIN) hat der Multimediapezialist Zenec zwei neue Modelle im Programm, die von ihrer Ausstattung her sicher keine Wünsche offen lassen.

Die eingebauten CD/DVD-Kombilaufwerke spielen alle gängigen A/V-Formate und sorgen für eine perfekte Bild- und Tonwiedergabe während der Fahrt. Neben dem Empfang optimierten RDS-Tuner und einer digitalen Endstufe stehen den beiden Multimediastationen auch ein integrierter SD-Kartenleser zur Verfügung. ZE-NC510 und ZE-NC520 sind mit einem Bluetooth-Modul für bequemes Freisprechen und A2DP Streaming ausgestattet. Auch der iPod kann direkt – ohne zusätzlichen Adapter – an die beiden Zenec-Naviceiver angeschlossen werden.

ZE-NC510 und ZE-NC520 verfügen über motorisch ausfahrbare bzw. anwinkelbare Breitbild Touchscreen Displays: Nach nur einer Tastenberührung fährt das Display auf die gewünschte Position aus, und der hoch auflösende Monitor liefert brillante, kontrastreiche Bilder in der bewährten Zenec A-Grade Qualität.

Die Bedienung der Naviceiver ist kinderleicht: Über das berührungsempfindliche Touchpanel lassen sich alle Funktionen bequem steuern. Bei der Entwicklung der neuen Zenecs lag ein besonderes Augenmerk auf der Vereinfachung der Bedienbarkeit. Das graphische User Interface – kurz GUI – wurde deshalb ausgesprochen übersichtlich gestaltet. Die Menüführung ist daher auf den ersten Blick verständlich und intuitiv zu bedienen.

An Zenecs neue Naviceiver lassen sich selbstverständlich weitere Zusatzkomponenten aus dem Zenec-Programm wie DVB-T-Tuner oder Rückfahrkamera anschließen und – genau wie der iPod oder die Freisprecheinrichtung – komfortabel via Touchscreen bedienen. Im Lieferumfang sind zudem drei Fernbedienungen enthalten, mit denen man alle Geräte-Funktionen – Audio, Video, Navigation, iPod, Bluetooth, Rückfahrkamera oder DVB-T – steuern kann.

ZE-NC510/520 verfügen zudem über integrierte Dolby Digital Decoder mit diversen Equalizerfunktionen – mit bis zu 6 separaten Tonkanälen werden so Surroundeffekte möglich, die sich sonst nur mit anspruchsvollen Home Cinema Systemen realisieren lassen. Und während die Mitreisenden das Unterhaltungsprogramm genießen, kann sich der Fahrer – dank der eingebauten Dual Zone Funktion (DVD) – ganz stressfrei auf die Navigation konzentrieren.

Zielsicher via Touchscreen in ganz West- und Osteuropa navigieren – mit den Naviceivern ZE-NC510/520 ist man stets auf dem richtigen Weg – und das in 43 europäischen Ländern. Dank des 400 MHz Prozessors (64 MB SD RAM) und der optimierten Nav-Engine Software iGO8 sind die Navigation, der Aufbau der Kartenansichten sowie die Streckenberechnung sehr schnell. Übersichtliche Karten in 29 verschiedenen Sprachen, kombiniert mit präzisen Ansagen in 24 verschiedenen Sprachen, sorgen europaweit für eine klare, unmissverständliche Navigation. Das gewünschte Ziel kann auf verschiedene Arten benannt werden: über Adresse, Postleitzahl, P.O.I., Längen- und Breitengrad oder gespeicherte/zuletzt gefundene Ziele. Auch die Kartendarstellung kann an die individuelle Fahrsituation angepasst werden: Verschiedene Maßstäbe, die Zoomfunktion an Kreuzungen und bei Kreisverkehren, vor allem aber die 3D Landscape oder 3D Citymap Ansichten (mit Gebäuden, Sehenswürdigkeiten, ganzen Straßenzügen) sorgen dafür, dass auch an schwierigen Verkehrspunkten keine Verwirrung aufkommt und machen einfach Laune.

1. Okt. 2007

Burmester B50 in weißWer sich bereits einmal näher mit der Firma Burmester in Berlin auseinander gesetzt hat, wird noch lange von den hochwertigen Komponenten und dem perfekten Klang schwärmen. Die Geräte werden mit einer verchromten Front ausgestattet, wodurch die sonst so tristen HIFI-Komponenten eher als Kunstwerke bezeichnet werden können. Getreu dem Motto „Art Of The Ear“ verspricht das Berliner Unternehmen perfekte Verarbeitung und höchste Ansprüche an die Musikwiedergabe. Burmester steht für eine Art Lebensqualität.

In Berlin wird jedes einzelne Gerät in Handarbeit gebaut. Bauteile werden einzeln selektiert und gemessen. Toleranzwerte, wie sie sonst nur in der Raumfahrtindustrie verwendet werden, entscheiden, ob ein Bauteil verwendet wird. Nur das Beste findet einen Platz im Gehäuseinneren der unterschiedlichen Gerätereihen. Von der Rondo-Serie bis zur Reference-Line werden CD-Player, Vor- oder Endstufen und natürlich auch Lautsprecher in unterschiedlichen Preisklassen verkauft. Wer das passende Möbelstück sucht, wird hier ebenfalls fündig. Racksysteme in denen sich sowohl Stereo- als auch Heimkino-Systeme wohl fühlen, werden je nach Wunsch und Farbe gefertigt. Die Produkte sind grundsätzlich in Elsbeere und Makassar erhältlich. Andere Oberflächen werden auf Wunsch gefertigt. So hat unsere Redaktion ein Rack in Nussbaum.

Ganz in weiß – Reiner Klang mit atemberaubender OptikBurmester Rack und Lautsprecher in weiß

Zur High End präsentierte das Unternehmen erstmals Racksysteme und auch Lautsprecher mit weißer Oberfläche. Die Farbe weiß hat bereits bei einigen Hersteller der Unterhaltungselektronik Maßstäbe gesetzt und zieht immer mehr in die Wohnzimmer ein. So ist auch die Anforderung an HIFI-Möbel und Lautsprecher stets gestiegen. Weiße Oberflächen in Klavierlackoptik werden von Tag zu Tag mehr angefragt und steht auf den Wunschlisten der Konsumenten weit oben. Burmester hat hier schnell reagiert und bietet die Oberfläche nun auch im Standard-Repertoire an.

Sowohl die Racksysteme, aber auch die neuen Lautsprecher werden in weiß angeboten.

Wer bereits mit anderen Farben sein Wohnzimmer geschmückt hat, bekommt auch bei Burmester noch weitere Farben. Alternativ kann man sich die zahlreichen Spectral Möbel einmal anschauen. Hier gibt es schöne HIFI-Möbel für allerlei Anforderungen.

19. Sep. 2007

Das digitale Zeitalter ist längst auch im Büchermarkt angebrochen. Ab sofort können Bücherregale ausgemistet und in elektronischer Form platzsparend archiviert werden. Die Lösung ist das “Rocket eBook” der Firma NuvoMedia.

Das Rocket eBook ist ein tragbares Lesegerät. Über das Internet können digitale Bücher und Magazine schnell und einfach in elektronischer Form auf das eBook übertragen werden. Ca. 18.000 Seiten, das entspricht ungefähr 45 Büchern, können bequem auf dem eBook gespeichert werden.

Dank der zahlreichen Funktionen, wie etwa das Unterstreichungen von Wörtern oder das Pop-Up-Wörterbuch, bietet das Gerät eine schnelle Text- und Wörtersuche an. Obwohl es nicht mehr passieren kann, dass man das Buch zuschlägt, ohne die gelesene Seite markiert zu haben, gibt es eine Lesezeichen-Funktion mit der man Seiten zum späteren Weiterlesen markieren kann. Ein kleiner Eingabestift kann über das Display bewegt werden. Über Symbole am oberen und unteren Rand können Eigenschaften, wie Helligkeit und Kontrast, die Suchfunktion oder das Bücherregal aufgerufen werden.

Das Blättern zwischen den Seiten wird über zwei Druckknöpfe am eBook gesteuert. Die Druckknöpfe befinden sich auf der linken Seite des Gehäuses. Das Gerät ist so konzipiert, das Links- und Rechtshänder die Anordnung der Bedienungselemente selbst bestimmen können. Die Anzeige des Textes im Display kann in alle Richtungen ausgegeben werden.

Der Bildschirm überzeugt in allen Lebenslagen. Das Display kann den unterschiedlichen Lichtverhältnissen angepasst werden und ist augenschonend konzipiert. Selbst bei längerem Lesen werden die Augen nicht überanstrengt. Bis zu 2 Stunden konnten wir bequem lesen, ohne dass die Augen stark in Anspruch genommen wurden.

Das Rocket eBook überzeugt in allen Bereichen. Das Gewicht sollte allerdings noch optimiert werden.

Das Rocket eBook wiegt 627g und verfügt über einen 16MB-FlashROM-Speicher. Wenn man von 400 Seiten für ein Buch ausgeht, dann kann das eBook 45 solcher Bücher speichern. Das entspricht ca. 18.000 Seiten.

Je nach Verwendung kann das eBook 20 Stunden mit Hintergrundbeleuchtung und 40 Stunden ohne Hintergrundbeleuchtung ohne Stromzufuhr genutzt werden. Der Akku kann über die mitgelieferte Docking-Station jederzeit aufgeladen werden.

Der Bildschirm ist mit einem monochromen Display ausgestattet. Der Anzeigebereich ist etwa 11,43 cm x 7,62 cm groß. Die Auflösung beträgt ca. 106 Bildpunkte pro Zoll. Das Kontrastverhältnis beträgt 30:1 mit Hintergrundbeleuchtung und 25:1 bei vollem Sonnenlicht. Der Text kann in allen vier 90°-Ausrichtungen gelesen werden. Es können ebenfalls schwarz-weiß Grafiken, Diagramme und Tabellen angezeigt werden.

Das eBook verfügt über eine Audio-Funktion, mit der Töne und Sprache ausgegeben werden können.

18. Sep. 2007

Wireless Digital Audio Sender von One For AllWer stöhnt nicht über den heillosen Kabeldschungel, der seit dem Einzug von Surround-Anlagen, Digital-Receivern, Spielekonsolen, DVD-Spielern und Computern in heimischen Wohnzimmern immer stärker wuchert? Die Firma One For All, bekannt für ihre Universal-Fernbedienungen, haut in diese Kerbe und verspricht mit ihrem Produkt eine kabellose Übertragung der Audiosignale (z. B. Mp3 oder Spielesound) von PC oder Notebook an einen Verstärker bzw. Heimkino-Receiver, und das über eine Entfernung von bis zu 30 Metern. In der handlichen Verpackung befinden sich ein kleiner Empfänger mit integriertem Digital-Analog-Wandler, ein noch kleinerer USB-Sender, ein Netzadapter sowie ein kurzes Audio-Cinchkabel. Die ganze Anleitung umfasst gerade mal fünf Seiten, Plug & Play ohne großes Studium heißt die Devise, und die Installation dieses Gerätes kann wirklich auch ein Computer-Laie durchführen. Also flugs den Netzadapter mit dem Empfänger verbunden und ans Stromnetz angeschlossen, dann per Cinchkabel an einen freien Eingang des Hifi-Verstärkers geklemmt. Der Empfänger ist nur etwas größer als eine Zigarettenschachtel und lässt sich bequem irgendwo zwischen den Hifi-Komponenten oder im Rack verstecken.

Der Sender sieht aus wie ein handelsüblicher USB-Speicherstick und wird einfach in einen freien USB 2.0 Port des Computers gesteckt. Eine blaue Leuchtdiode zeigt die Betriebsbereitschaft des Gerätes an. Durch Anschluss des USB-Senders wird in der Windows-Systemsteuerung automatisch die Soundkarte deaktiviert und der digitale Audiosender als bevorzugtes Gerät eingestellt. Und das war’s auch schon mit der Installation, dem kabellosen Hörgenuss steht nichts mehr im Wege. Über Winamp funktionierte das Gerät auf Anhieb, bei anderer Abspielsoftware (z. B. Foobar) muss über die Optionen evtl. der USB-Sender noch als Audiogerät eingestellt werden. Die Soundqualität ist sehr gut und hat im Grunde Hifi-Niveau, jedoch trübten in meiner heimischen Umgebung immer wieder Störungen das Hörvergnügen. Über einen kleinen Schalter am USB-Sender kann man die Übertragungskanäle wechseln, um den Empfang zu verbessern. Zwischen 8 verschiedenen Frequenzen lässt sich wählen, wobei ich auf keiner wirklich störungsfreien Empfang hatte, was aber durchaus an der Umgebung und anderen von mir benutzten elektronischen Geräten liegen kann. Wer nur mal kurz sein Laptop anstöpseln will oder wem eine radioähnliche Übertragung ausreicht, der kann durchaus zugreifen, man sollte das Gerät aber auf jeden Fall in bevorzugter Umgebung testen.

Als Fazit bleibt zu sagen: Installation und Handling vorbildlich, leider ist die Übertragungsqualität nicht in allen Fällen perfekt. Daher sollte man wirklich vorher im eigenen Heim einen Test wagen.

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