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17. Okt. 2007

JBL Spyro in schwarzWir haben uns ein paar Tage Zeit genommen uns das JBL Spyro mit unserem MP3-Player, einem Notebook und  einem fest installierten Rechner zu testen. Je nach Anschluss und Art der Soundkarte ist die Installation recht einfach zu erledigen. Lediglich ein Kabel muss mit dem Eingang der Soundkarte und  dem JBL Spyro verbunden werden. Dem Klinkenstecker sei Dank das es unproblematisch und einfach von statten geht.

Die Rechner sind jeweils mit Microsoft Windows ausgestattet, sowohl XP und auch Vista steht zur Verfügung. Mit Bordmitteln haben wir unterschiedliche CDs verschiedener Genres gespielt. So spielten „System Of A Down“, „James Blunt“ und „Jan Garbarek“ im Wechsel und brachten das Lautsprechersystem zur Höchstform.

JBL hat mit dem Spyro ein attraktives Lautsprechersystem geschaffen, dass sich auch preislich nicht verstecken muss. Amazon listet das Spyro, Stand 17.10.2007, ab einem Preis von 95,95 Euro und bietet nicht nur die Variante in Orange, sondern auch Weiß, Pink, Blau, Schwarz oder Fuchsia an. Es stehen also verschiedene Farben zur Verfügung, die nicht nur den Schreibtisch sondern den ganzen Raum strahlen lassen. Zu der Optik gibt es einen richtig guten Klang, wie man es von JBL gewohnt ist.

Wir können dieses Gerät wärmstens empfehlen, wenn auch die Optik eher Frauen und weibliche Jugendliche entspricht.

Teil 1: JBL Spyro – Schluss mit tristen Desktop-Lautsprechern
Teil 2: JBL Spyro – Installation und Verkabelung
Teil 3: JBL Spyro – MP3-Player als Quelle
Teil 4: JBL Spyro – Lautsprechersystem in Höchstform

15. Okt. 2007

Spyro Orange von obenUm das Lautsprechersystem JBL Spyro mit dem iPod oder einem anderen MP3-Player zu verbinden, vermag es einen kleinen Handgriff. Der Klinkenstecker des JBL-Soundsystems muss lediglich mit dem MP3-Player verbunden werden und der Sound tönt aus den Wandlern in Form einer Blüte.

Wir haben in unserem Fall einen iPod, genauer gesagt die U2 Edition, benutzt, um das JBL Spyro mit Sound zu speisen. Hier traten bereits vermeintlich erste Schwächen an uns heran. Der iPod hatte nicht genug Power, um das System von JBL zu versorgen? Doch die Suche nach den Lautstärketasten war schnell zu Ende. Am Subwoofer direkt lässt sich die Stärke des Basses, bzw. Höhen und Tiefen justieren. Die Satelliten verfügen über dezente Tasten mit denen die Lautstärke auf ein angenehmes Level eingestellt werden kann. Wer seinen Lieblingssong gerne etwas lauter hört, bekommt auch hier bestmöglichen Klang von JBL. JBL setzt auf eigene Technologien, um einen hohen und zugleich verzerrungsarmen Maximalpegel zu erreichen. Ausgeglichene Mitten und transparente Höhen sind das Ergebnis. Gerade bei kleinen Lautsprechern wird man in der Regel schnell mit Verzerrungen konfrontiert. JBL setzt dabei auf die MAPS-Technologie. MAPS steht für Minimum Audio Parameter Shift und unterdrückt diese Verzerrungen aktiv und wirksam.  Im Zusammenspiel mit der Optimized Compression Technology, kurz OCT wird eine zu frühe Kompression verhindert. Selbst bei Maximalpegel gewährleistet das System somit einen unverzerrten Klang.

In der Praxis klingt die Technologie klasse. Jack Johnson, dessen Lieder einen guten Bass aufweisen, klingt ausdrucksstark. Aber auch James Blunt oder der Soundtrack zu Planet Terror machen Spaß auf mehr.

Mehr werden wir uns anhören, wenn das JBL Spyro an unserem Rechner angeschlossen ist und wir es mit CDs bespielen können.

Teil 1: JBL Spyro – Schluss mit tristen Desktop-Lautsprechern
Teil 2: JBL Spyro – Installation und Verkabelung
Teil 3: JBL Spyro – MP3-Player als Quelle
Teil 4: JBL Spyro – Lautsprechersystem in Höchstform

10. Okt. 2007

Lautsprecher des Spyro in OrangeDie Installation geht schnell und einfach von der Hand. Lediglich zwei Minuten werden benötigt, um einen satten Klang zu erzeugen. Sind die Satelliten und der Subwoofer erst einmal ausgepackt, geht es an die Aufstellung und Verkabelung. Hier liefert JBL bereits alle Kabel mit. Der Subwoofer wird mit einem ausreichend langen Netzkabel inkl. Trafo mit dem Stromnetz verbunden. Experten achten hier auf eine phasenkorrekte Verbindung. Dies bedeutet, dass der Netzstecker mit der Phase auf der korrekten Seite in die Steckdose gesteckt wird. Zur Ermittlung der Phase innerhalb des Subwoofers gibt es spezielle Testgeräte. Für die Steckdose reicht bereits ein regulärer Phasenprüfer.

Die beiden Satelliten in Blütenform sind mit einem speziellen Kabel ausgestattet. Es ist mit einem weißen Gewebe ummantelt und fällt nicht störend auf. An den Enden des Kabels ist jeweils ein Stecker. Beide Satellitenlautsprecher sind mit unterschiedlichen Verbindern versehen. Der Connect zum Subwoofer wird somit zum Kinderspiel. Es gibt nur eine jeweils eine Buchse, in die das Kabel passt. Zu guter Letzt fehlt das Verbindungskabel zum Rechner oder zum jeweiligen MP3-Player. Das reguläre Cinch-Kabel ist auf beiden Seiten mit einem Klinkenstecker ausgestattet. Verbindet man die Quelle mit dem Lautsprechersystem ist lediglich ein An-/Ausschalteknopf zu drücken und die Musik beginnt zu spielen.

In unserem ersten Test fällt uns auf, dass sowohl Rechner, als auch MP3-Player nach einem Kabelwechsel keinen Sound abspielen. Das Kabel wurde bei Betrieb aus dem Rechner gezogen und direkt in den iPod gesteckt. Das Lautsprechersystem hörte auf zu spielen und fing auch nach dem Wechsel des Kabels nicht direkt wieder an. Die Wiedergabefunktion musste zuvor gestoppt und erneut gestartet werden.  Hier empfehlen wir aber grundsätzlich elektronische Geräte komplett abzuschalten, bevor Kabel gewechselt werden!

Bei verbundenen Kabeln ist sowohl der Ein-/Ausschalter, aber auch der Level-Regler am Subwoofer, schlecht erreichbar. Die Stecker der Kabel nehmen zu viel Platz ein. Personen mit größeren Fingern werden Probleme haben das Set zu bedienen. Doch einmal eingestellt, gibt es hier im Grunde keinen Handlungsbedarf mehr.

Wir sind gespannt, wie sich das Set mit unserem iPod verhält und berichten euch darüber in Kürze.

Teil 1: JBL Spyro – Schluss mit tristen Desktop-Lautsprechern
Teil 2: JBL Spyro – Installation und Verkabelung
Teil 3: JBL Spyro – MP3-Player als Quelle
Teil 4: JBL Spyro – Lautsprechersystem in Höchstform

1. Okt. 2007

JBL Spyro - alle FarbenHeute erreicht uns das Desktop-Lautsprechersystem „JBL Spyro“ aus dem Hause JBL. JBL steht stets für guten Sound und hochwertige Produkte. Bei dem Spyro haben sich die Entwickler allerdings zusätzlich Gedanken zum Thema Design gemacht. Bereits beim Auspacken strahlt uns ein orangenes Lautsprechersystem an. Die Optik ist gelungen. Der halbrunden Kugel in grellem Orange möchte man nicht abnehmen, dass es sich dabei um einen Subwoofer handelt. Die Desktop-Speaker sind passend dazu als „Blumen“ gestaltet. Ein ansprechendes Design, das den tristen Büroalltag schnell vergessen lässt.

Bislang gab es das System in den Farben Weiß, Schwarz, Retro-Blau und Fuchsia. Der orangene Ton ist zur IFA neu veröffentlicht worden und bringt nicht nur den Computer zum Strahlen, sondern auch den Anwender davor. Bislang sind Lautsprecher für den Schreibtisch eher trist und langweilig. Versuche diese anders zu gestalten, wirkten sich schnell auf den Klang aus. JBL geht da einen anderen Weg. Sowohl Klang und Design sollen überzeugen. Damit der Sound wohlwollend das Ohr erreicht, wurde auf die Odyssey®-Lautsprechertechnologie eingesetzt in den Satelliten und dem Subwoofer ein Atlas™-Chassis spendiert. Wie das klingt, hören wir uns später einmal an.

Wie man bereits unschwer auf den Bildern erkennen kann, ist das Spyro ein Hingucker. Im Büro wird der Arbeitsplatz schnell zu einer leuchtenden Oase. Aber auch zu Hause bringt man den meist langweiligen Schreibtisch um einige Punkte nach oben – auf der Style-Skala. Oft steht auch der Computer in vielen Haushalten im Wohnzimmer und starrt die Familie gelangweilt an. Ob Orange, Blau oder Fuchsia: die Optik des Spyro verschönert den gesamten Schreibtisch. Die Satelliten in Blütenform sind einmalig. Das gewebeummantelte Kabel ergänzt das hochwertige Erscheinungsbild.

Mit jeder Art von Anwendung harmoniert das System. Ob PC, MAC oder Laptop, MP3-Player wie ZEN oder iPOD, aber auch Spielekonsolen finden Gefallen an dem Lautsprechersystem.

In nächstem Teil widmen wir uns der Installation, den Anschlüssen und dem Setup.

Teil 1: JBL Spyro – Schluss mit tristen Desktop-Lautsprechern
Teil 2: JBL Spyro – Installation und Verkabelung
Teil 3: JBL Spyro – MP3-Player als Quelle
Teil 4: JBL Spyro – Lautsprechersystem in Höchstform

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