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16. Jan. 2008

Bekannte Künstler wie Anastacia, die Kaiser Chiefs, Moby und Duran Duran unterstützen eine Wohltätigkeitsversteigerung für die Musiktherapieexperten Nordoff-Robbins, die mit dem heutigen Tag beginnt. Die Künstler nutzten ihre Kreativität, um jeweils ein einzigartiges Philips Wireless Music Center WACS7000 zu gestalten, das zwischen dem 14. und 24. Januar 2008 versteigert wird. Der Gesamterlös der Versteigerung kommt der Sache von Nordoff-Robbins zugute.

Nordoff-Robbins Music Therapy ist die größte wohltätige Facheinrichtung für Musiktherapie in Großbritannien, deren Musiktherapeuten weltweit mit Ausbildungsprogrammen in Australien, New York, Deutschland und Schottland sowie mit einem gemeinsamen Programm in Südafrika tätig sind. Nordoff-Robbins bietet über ihr National Centre in London sowie in mehr als 40 nationalen öffentlichen Projekten über 30.000 Therapiesitzungen im Jahr.

Nordoff-Robbins Music Therapy nutzt die gemeinsame musikalische Improvisation, um die Lebensqualität für Kinder und Erwachsene verbessern zu helfen, die durch Lernbehinderungen, Autismus, psychische Störungen, neurologische Defizite oder schwere und unheilbare Krankheiten in der Gesellschaft isoliert sind.

Das Philips WACS7000, ein Music Center, das über 1000 CDs speichern und die Musik kabellos im ganzen Haus übertragen kann, erhält nicht nur ein besonderes Design des Künstlers, sondern ist außerdem mit den neuesten CDs und den 10 Lieblingsmusiktiteln des Künstlers bestückt. Kurzum, jedes Wireless Music Center ist ein einzigartiges Sammlerstück und perfektes Geschenk für den wahren Fan.

14. Jan. 2008

Revival für Musiker, DJs und Spieler: Soundkarten-Schmiede TerraTec mit neuem, optimiertem Audio-Kästchen – der DMX 6Fire USB

Der Mythos lebt! Die Nettetaler Sound- und Audiokarten-Schmiede TerraTec Electronic bringt jetzt das bekannte Audioboard 6Fire wieder auf den Markt – runderneuert, optimiert und als USB-Lösung. Die DMX 6Fire USB ist dabei das ideale, externe Audiosystem für Musiker, DJs und Spieler mit hohen Qualitätsansprüchen. Der inoffizielle Nachfolger der DMX 6Fire 24/96 wurde komplett überarbeitet und hat mächtig zugelegt: Statt PCI-Steckkarte gibt es einen zeitgemäßen USB 2.0 Anschluss, statt 24Bit/96 kHz ticken jetzt 96 Bit/192 kHz. Die DMX 6Fire USB kommt Mitte Januar auf den Markt und wird 249 Euro (409 CHF) kosten.

Für den Consumer-Markt bestimmt, wird dieses Soundkästchen auch Homestudio-Besitzer freuen. Denn die DMX 6Fire USB verfügt über vier analoge Ein- und sechs Ausgänge im Cinch-Format und einen digitalen I/O (optisch und koaxial). Dies garantiert Sound vom Feinsten bei einem Signal-Rauschabstand von deutlich mehr als 100 dB. Der Mikrofon-Anschluss (XLR/Kombo-Buchse) erlaubt mit zuschaltbarer 48 V Phantom-Spannung, -20 dB Absenkung (PAad) und eigenem Gain-Regler professionelle Aufnahmen in höchster Qualität. Instrumente wie Gitarre oder Bass haben ebenfalls einen eigenen, regelbaren Eingang. Per Hardware-Monitoring können die Eingangssignale direkt auf den Ausgang gelegt und so latenzfrei mitgehört werden. Eine MIDI-Schnittstelle und ein Kopfhörerausgang machen die Anschlussvielfalt komplett.

DJs kommen natürlich auch auf ihre Kosten. Sie schließen den Plattenspieler einfach an die Phonobuchse (mit Vorverstärker) an. Per Monitor-Regler können die Tracks vorgehört werden. Die Anschlüsse für Mikrofon (Klinke oder XLR, mit Adapter für Miniklinke) und Kopfhörer liegen nebeneinander. So ist der Anschluss eines Headsets für Ansagen und Internet-Telephonie kein Problem.

Auch der Spieler wird diese Features sicher genauso gerne nutzen wie den 5.1-Surround-Sound. Und wenn das Spiel keinen liefert, wandelt DMX 6Fire USB den Input auch in Stereo-Signale um.

Keyfeatures:
- 1 Mikrofon-Eingang mit Gain-Regler (XLR / 6,3 mm Klinke combo)
- 48 V Phantomspeisung
- -20 dB Pad Switch (Absenkung)
- 1 Instrumenten-Eingang mit Gain-Regler (6,3 mm Klinke)
- 4 analoge Eingänge (Cinch)
- 1 Phono-Eingang (Cinch) mit RIAA-Entzerrer und Gain-Regler
- 6 analoge Ausgänge (Cinch)
- Stereo zu 5.1 Surround Expander
- 1 Kopfhörer-Anschluss (6,3 mm) mit separatem Lautstärkeregler
- 1 optischer, digitalerEin-/Ausgang (TOS Link)
- 1 koaxialer, digitaler Ein-/Ausgang (Cinch)
- 1 MIDI Schnittstelle In/Out (5-pin DIN)
- 24 Bit / 192 kHz A/D Wandler mit 114 dB SNR (Eingänge 1/2)
- 24 Bit / 192 kHz A/D Wandler mit 105 dB SNR (Eingänge 3/4)
- 24 Bit / 192 kHz D/A Wandler mit 114 dB SNR (Ausgänge 1-6)

12. Jan. 2008

Zur Consumer Electronics Show (CES 2008) präsentiert ViewSonic vom 7. – 10. Januar in Las Vegas mehr als ein Dutzend neuer LCD Displays, eine Serie digitaler Fotorahmen sowie einen attraktiven Highend-Heimkino-Projektor. Mit den Neuvorstellungen unterstreicht ViewSonic seine Position als einer der weltweit führenden Anbieter von Display-Produkten. Nachfolgend ein kurzer Überblick:
  
Flachbildschirme
Mit dem 22“ Widescreen Display VLED221wm mit LED-Backlight bietet ViewSonic Farbexperten wie Grafik-Designern, Multimedia-Publishern und passionierten Gamern ein Höchstmass an Farbpräzision und -reproduktion (bis zu 118 % Abdeckung des NTSC-Farbraumstandards). Das Technik-Highlight im attraktiven schwarzen Glossy-Look bietet zahlreiche Leistungsmerkmale und zeigt sich höchst umweltfreundlich: Im Gegensatz zu traditionellen Modellen kommt bei der Produktion kein Quecksilber mehr zum Einsatz.

Die 19“-, 22“- und 26“-Modelle der neuen Professional Serie bieten Profis im Kreativ- und Businessbereich in nahezu jeder Umgebung höchste Präzision und detailreiche Darstellungen. Mit 3000:1 dynamischen Kontrast sowie einer sehr großen Farbraumabdeckung (110 % NTSC) bei gleichzeitiger hoher Farbtreue erfüllen die Modelle auch eine Vielzahl professioneller Anforderungen.

Die designbetonten neuen Modelle der VX 62-Serie setzen mit einer hervorragenden Farbperformance, ultraschnellen Reaktionszeiten und einem dynamischen Kontrastumfang von 6000:1 neue Maßstäbe für den Gaming- und Entertainment-Bereich.

Das 26“-Widescreen-Modell VX2640w mit 3 Millisekunden Reaktionszeit, einem dynamischen Kontrastumfang von 4000:1, einer Full-HD-Auflösung (1920 x 1200) sowie einer ca. 25 % höheren Farbsättigung als konventionelle Displays ist die perfekte Wahl für Multimedia-Enthusiasten, Gamer und Grafikkünstler.
 
Projektoren
Mit dem Heimkino-Projektor Pro8100 vollzieht ViewSonic seinen Einstieg in die Kategorie „Luxus-Heimkino-Lifestyle“. Dieses State-of-the-art-Full-HD-Modell dürfte aufgrund seiner zahlreichen Leistungsmerkmale selbst sehr anspruchsvolle Video-Enthusiasten überzeugen. Dazu gehören neben dem nativen 16:9 Bildformat mit echter Full-HD-Auflösung (1080p-fähig), einem Kontrastverhältnis von 13000:1 (max.) und einer Auto-Iris-Funktion auch allerneuste Bildverarbeitungstechnologien.
 
Digitale Fotorahmen
Die ersten digitalen Fotorahmen von ViewSonic – je ein 7“- und 8“-Widescreen-Modell sowie eine 8“-Variante im konventionellen Bildformat – sind preislich attraktiv, designbetont, vielseitig und bieten eine hohe Bildqualität.

12. Jan. 2008

Paul Otellini, President und CEO von Intel, sagte in seiner Keynote, dass das Internet weiterhin die Welt der Unterhaltungselektronik verändern werde und neue Geschäftsfelder für jene schaffe, die diese Veränderungen annehmen.  Da immer mehr Telefone, TV-Geräte und andere Produkte der Unterhaltungselektronik Zugang zum Internet haben und damit auch klassische Computeraufgaben übernehmen, seien Mikroprozessoren in diesem Bereich wichtiger denn je. Mit „Canmore“ zeigte er ein neues System on a Chip-Produkt von Intel, das speziell für die neue Generation von Unterhaltungsgeräten wie Mediaplayer, Settop-Boxen und TV konzipiert ist und deren Internet-Funktionen erheblich verbessert.

„Seit der Einführung des Fernsehens gab es keine größere Chance als jetzt, Unterhaltungselektronik und Entertainment neu zu definieren“, sagte Paul Otellini während seiner Keynote auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas. „Computer und Kommunikation wachsen weiter zusammen und ermöglichen eine völlig neue Internet-Nutzung. Das personalisierte Internet von morgen stellt dem Internetnutzer die gewünschten Informationen jederzeit, von jedem Ort und in jeder gewünschten Form bereit.“ Otellini sieht dabei Parallelen zwischen den ersten Stunden des PCs und der Zukunft des Internet-Computing. „Mit der Verbreitung des PCs veränderte sich unser Leben in einer Weise, die sich niemand vorstellen konnte. Ich glaube, das Internet folgt demselben Weg.“

Die Zukunft des Internet Computing
Otellini zeichnete eine Zukunftsbild, in der ein Tourist in Peking mit Hilfe eines westentaschengroßen, mobilen Internet-Geräts (Mobile Internet Device; MID) Straßenschilder und Speisekarten übersetzt und zugleich in Echtzeit mit Einheimischen kommuniziert. Anschließend betrat Sänger Steve Harwell von der Band Smash Mouth die Bühne, um zu zeigen, wie das Internet die Menschen heute bei der Kommunikation und der Zusammenarbeit unterstützt die räumlich von einander getrennt sind. Sie zeigten eine Social Network-Website, über die Musiker Lieder zusammen spielen und virtuelle Konzerte geben können, selbst wenn sie sich an verschiedenen Orten befinden. Zudem demonstrierten sie, wie eine künftige virtuelle 3D-Welt aussehen kann. Dabei kamen fotorealistische Avatare zum Einsatz, die in Echtzeit durch die Bewegung der Person gesteuert wurden, und nicht mehr mit Maus oder Tastatur.

Damit diese visionären Anwendungen in drei bis fünf Jahren auf herkömmlichen Geräten Wirklichkeit werden, seien vier Voraussetzungen zu schaffen, sagte Otellini: Leistungsstärkere Prozessoren mit niedrigerem Stromverbrauch; eine bessere und flächendeckende Infrastruktur für das drahtlose Breitband-Internet; das Internet muss intelligenter und proaktiver werden, damit man Informationen schneller findet; neue Eingabemöglichkeiten, damit die Nutzer das Internet mit ihrer Stimme oder ihren Gesten steuern können.

Intel arbeitet an Prozessoren, drahtloser Verbindung sowie anderen Technologien wie Visualisierung und auf Gestik basierenden Eingabemöglichkeiten, um diesen Herausforderungen gerecht zu werden.

Prozessoren sind bedeutender als jemals zuvor Das Moore’sche Gesetz besagt, dass sich die Transistorendichte auf einem Chip alle 24 Monate verdoppelt. Laut Otellini lassen sich mit Hilfe der zusätzlichen Transistoren neue Funktionen auf einen einzigen Chip integrieren. Das biete neue Geschäftschancen für die Unterhaltungselektronik sowie großen Nutzen für den Endkunden.

Dazu zeigte Otellini erstmals ein auf Intel-Architektur basierendes System on a Chip-Produkt, das für die neue Generation von Settop-Boxen, Mediaplayer und TV-Geräte optimiert ist. Canmore, so der Codename, ermöglicht die Ausführung von Internet-Anwendungen und -Services auf TV-Geräte und bietet dadurch mehr interaktive Funktionen als Ergänzung zum traditionellen Fernsehen.

Canmore wird in der zweiten Jahreshälfte 2008 erhältlich sein und kombiniert einen leistungsfähigen PC-Prozessorkern mit zugehörigem A/V-Processing, das 1080p-Video mit 7.1 Surround Sound abspielen kann, einem 3D-Grafikelement für coole Benutzeroberflächen und Online-Spiele sowie Technologien für Broadcast-TV. „Wenn man wichtige Funktionen wie Computing, Grafik und Audi/Video-Verarbeitung auf einen einzigen Chip packt, sind kleinere Geräte möglich, die mehr können und weniger Energie benötigen“, sagte Otellini.

Trend zu Ultra Mobile-Geräten
Paul Otellini sieht einen klaren Trend zu kleinen und leistungsfähigen MIDs die bei sehr niedrigem Stromverbrauch die verschiedenen Internetseiten problemlos darstellen können.“ Er sieht in mobilen Internetgeräten das „nächste Big Thing im Computing“. Das Potenzial dieser neuen Gerätekategorie mit vollem Internetzugang demonstrierte er am Beispiel der Adobe AIR-Software, mit der Web- und Desktop-Applikationen verschmelzen. Er zeigte dabei, wie Menschen mit AIR auf dem kleinen Gerät sogenannte Social Networking Webseiten und von Benutzern erzeugte Inhalte nutzen können.

Intel wird seine erste Plattform (Codename Menlow), die von Grund auf für mobile Internetgeräte konzipiert ist, in der ersten Hälfte 2008 auf den Markt bringen. Menlow umfasst einen Prozessor (Codename Silverthorne), den Intel in der HKMG-Halbleitertechnik** herstellt, sowie einen Chipsatz mit Codenamen „Poulsbo“. Der Prozessor ist fünfmal kleiner und braucht zehnmal weniger Strom als die mobilen Prozessoren, die 2006 eingeführt wurden. Die neue Plattform für mobile Internetgeräte und UMPCs unterstützt WLAN, WiMAX und 3G-Mobilfunk.

11. Jan. 2008

Lindy DVB-T StickMit einem neuen DVB-T Stick für den weltweiten Empfang des digitalen Antennenfernsehens DVB-T (Digital Video Broadcasting Terrestrial) ist der Mannheimer Hersteller LINDY ab sofort in den Regalen präsent. Installation und Betrieb sind über den USB 2.0-Eingang an jedem Computer oder Media Center selbst für weniger Technik-Interessierte recht einfach. Der Stick kommt inklusive abnehmbarer Antenne, Kabel, Adapter und einer komfortablen Software auf den Markt.

90% der Bevölkerung bereits mit DVB-T versorgt
Seit Ende des Jahres 2007 ist das digitale terristische Fernsehprogramm in Deutschland für praktisch 90% der Bevölkerung zu empfangen. DVB-T bedient sich der UHF- und VHF-Kanäle aus den analogen Übertragungen, die allerdings durch die digitale Verbreitung wesentlich effizienter genutzt werden, da mehrere Sender pro Kanal gleichzeitig übertragen werden. Die digitale Technik löst bereits seit 2002 sukzessive das analoge Antennenfernsehen ab.

Automatische Programmierung zur Aufnahme von Fernsehsendungen über EPG
Im Vergleich zum analogen Fernsehen bietet der neue ‘LINDY DVB-T Stick USB’ nicht nur eine exzellente digitale Bildqualität sondern verwöhnt den Benutzer beispielsweise auch mit der elektronischen Programmführung EPG. Die mitgelieferte Software zeigt so detaillierte Informationen über das laufende Programm und zusätzlich Details über Sendungen der kommenden Tage an. Mit ein paar Klicks können so ausgewählte Sendungen in eine Liste übernommen und bei eingeschaltetem Computer, zum entsprechenden Zeitpunkt empfangen und auf die Festplatte gespeichert werden.

Zeitversetztes Fernsehen
Abrufen von Videotext beziehungsweise Teletext sowie zeitversetztes Fernsehen (Time Shifting) werden von der mitgelieferten Software ebenfalls unterstützt. So kann eine Sendung, nachdem sie bereits begonnen hat, angesehen werden und der Zuschauer ist nicht mehr an die vorgegebene Startzeit der TV-Sender gebunden, die Sendung kann – beispielsweise zu einem Telefonat – jederzeit angehalten und später zu Ende gesehen werden.

Selbsterklärende Menüs sichern den Überblick
Unmittelbar nach Installation der mitgelieferten Software startet automatisch der Suchlauf nach DVB-T-Sendern, die anschließend je nach Gusto in eine Favoriten-Hierarchie aufgenommen werden können. Das Fernsehbild ist auf dem Monitor in der Größe frei skalierbar und schaltet automatisch auf 4:3- oder 16:9-Darstellung um.

Das Bedien-Fenster kann auf dem Monitor nach Bedarf eingeblendet werden und fungiert nicht nur als Informationszentrum über Empfangsqualität, TV-Kanal und Kurzbeschreibung (EPG) der aktuellen Sendung. Auch Uhrzeit, Spieldauer von Video-Dateien sowie Lautstärke oder Empfang eines Stereo-Signals bietet dem Benutzer zusätzlich umfangreiche selbsterklärende Steuerungs- und Einstellungsmöglichkeiten an. Die Organisation mehrerer Kanäle, die automatische Sender-Vorschau, Aufnahme oder das Abspielen von bereits gespeicherten Sendungen kann hier komfortabel erledigt werden.

Klassische Fernbedienung und umfangreiches Zubehör mit dabei
Das 23 Gramm leichte Empfangsgerät von LINDY in Form eines großen USB Sticks kann mit den handlichen Maßen von 10 x 2,5 x 1,2 Zentimetern praktisch überall dabei sein. Durch seine USB-Funktionalität ist es nicht nur unterwegs mit dem Notebook einsetzbar sondern findet seine Verwendung auch am heimischen PC oder, sofern erforderlich und genehmigt, am Arbeitsplatz. Im Komplettpaket für den sofortigen Einsatz ebenfalls enthalten sind eine ca. 15 cm kurze, hoch empfindliche Stabantenne mit den entsprechenden Anschlüssen und Magnetfuß zum einfachen Positionieren, sowie eine kompakte Infrarot-Fernbedienung mit den wichtigsten Funktionen. Falls der Platz am USB-Hub oder Rechner-Ausgang durch benachbarte Stecker etwas eng sein sollte hat LINDY noch gleich ein USB-Verlängerungskabel beigelegt.

In DVB-T Randregionen mit schwacher Signalstärke kann der Einsatz einer aktiven Verstärker- oder Dachantenne erforderlich sein. Ein Adapter für den Anschluss herkömmlicher Standard-TV-Antennenkabel liegt ebenfalls bei. DVB T Voreinstellungen liegen bereits für die folgenden Länder vor: Deutschland, Österreich, Schweiz, Dänemark, Schweden, Norwegen, Finnland, Polen, Tschechien, Russland, Frankreich, Portugal, Spanien, Griechenland, Italien, Luxemburg, Niederlande, Belgien, UK, Irland, Singapur, Taiwan, China, Vietnam, Australien und Neuseeland; ohne Voreinstellung können weitere Gebiete ebenfalls per automatischem Scan abgesucht und anschließend gespeichert werden.

System-Voraussetzungen
‘LINDY DVB T Stick USB’ läuft unter den Windows-Betriebssystemen 2000 und XP sowie auf Windows Vista und erfordert einen USB 2.0-Port am Rechner. LINDY schlägt einen Rechner der Leistungsklasse eines Pentium IV mit 1,8 GHz oder höher vor, um Time Shifting ohne Aussetzer genießen zu können.

Preis und Verfügbarkeit
Der neue DVB-T Stick samt Zubehör ist ab sofort im Fachhandel oder im LINDY-Shop für 49,90 Euro inklusive Mehrwertsteuer erhältlich. Händler erfragen ihre Konditionen direkt bei LINDY.

11. Jan. 2008

PNY Technologies stellt auf dem 3GSM World Congress 2008 in Barcelona, vom 11. bis zum 14. Februar 2008, in Halle 7, Stand C47, aus.

“Als einer der führenden Hersteller von Flashkarten wissen wir, dass diese Messe der beste Platz ist, um Erfahrungen mit der Mobilfunkindustrie auszutauschen. Außerdem ist die 3GSM die beste Ausstellung, um unseren Partnern unsre neuen Visionen zu präsentierten,” so Samy Benarfa, Marketing Director, PNY Technologies Europe.

PNY ist weltweit einer der führenden Anbieter von Flashkarten Formate für Handys. Dem Besucher wird das umfangreichste Angebot an Speicherkarten für Mobiltelefone und die aktuellsten Produktlösungen vorgestellt, um das Beste aus seinem Mobiltelefon herauszuholen.

Dank des hohen Industrie-Know-Hows, ist PNY ein gefrageter Partner für Content Provider geworden, um spezifische Inhalte auf die Flashcard zu bringen

10. Jan. 2008

Sony Computer Entertainment Inc. (SCEI) kündigt heute an, Skype-Funktionen in die neue PlayStation®Portable Slim & Lite zu integrieren. Der Service ist für alle Geräte der 2000-Serie des Handheld-Entertainment-Systems PSP™ erhältlich. Über 246 Millionen Mitglieder sind für die Nutzung der Skype™ Kommunikations-Software registriert, die es Anwendern ermöglicht, mit anderen Nutzern rund um den Globus über das Internet zu kommunizieren. Gespräche zwischen Skype-Nutzern sind kostenlos. 

10. Jan. 2008

Der neue Full HD Camcorder HDC-SD9 nimmt auf SD/SDHC Speicherkarte auf und ermöglicht so ein extrem kompaktes und elegantes Design – er ist der kleinste und leichteste* Camcorder seiner Klasse -, kombiniert mit einer langen Aufnahmezeit.

Extrem lange Aufnahmezeit bietet der neue HDC-HS9, das neue Full HD Modell mit Aufnahme auf SD und 60 GB Festplatte.

(* 3CCD High-Definition Camcorder, Stand 6.1.08)

10. Jan. 2008

ZEN Stone PlusCreative, weltweit führender Anbieter von Multimedialösungen und Peripheriegeräten im Bereich “Digital Entertainment”, stellt auf der CES (Stand 30642, Las Vegas Convention Center) die 2. Generation der ZEN™ Stone-Familie vor. Die Neuauflage des ZEN Stone sowie des ZEN Stone Plus wartet mit einem integrierten Lautsprecher auf, der trotz minimaler Abmessungen einen überraschend klaren und kräftigen Klang bietet. Der ZEN Stone der 2. Generation ist jetzt neben der 1GB-Version auch mit einer Speicherkapazität von 2GB verfügbar. Den neuen ZEN Stone Plus gibt es jetzt zusätzlich zur 2GB-Variante mit einem 4GB Speicher. Darüber hinaus überzeugen die Player mit einer verbes-serten Akku-Laufzeit von bis zu 20 Stunden. Farblich im Trend präsentiert sich die mobile Beatbox in den vier Mattfarben schwarz, dunkelblau, pink und champagner.

Fließende Formen und eine kinderleichte Bedienung zeichneten bereits die 1. Generation der Flash-Player aus. Ganz einfach werden die  Lieblingslieder per ‚Drag-and-Drop’ auf die Player geladen – eine zusätzliche Software ist nicht erforderlich. Bis zu 1.000* Songs können auf die 2GB-Variante des ZEN Stone oder auch des ZEN Stone Plus geladen werden. Neben gängigen Formaten wie MP3 und WMA sind die Player auch für die immer beliebteren Hörbücher im Audible-Format geeignet. Für Nutzer von iTunes Plus unterstützt der neue ZEN Stone Plus AAC-Formate für nicht kopiergeschützte Musikda-teien.

“Der ZEN Stone sowie der ZEN Stone Plus mit integriertem Lautsprecher bieten ein völlig neues Hörerlebnis”, erläutert Sim Wong Hoo, Chairman und CEO von Creative Labs. “Die ZEN Stone Player der 2. Generation ermöglichen es, gemeinsam mit Freunden Musik zu hören – ganz einfach und ohne zusätzliches Equipment. Auf den ersten Blick ist es ist kaum zu glauben, wie gut der Klang der integrierten Lautsprecher ist – besonders im Hinblick auf die minimale Größe der Player.”

In Kombination mit funktionalem und modischem Zubehör wie transparenten Silikonhüllen mit Gürtelclip (im Lieferumfang enthalten), Sport-Armbändern oder Schutzhüllen mit Schlüsselanhänger sind die Player echte Allround- Talente für unterwegs. Natürlich kann Musik nicht nur über die Lautsprecher gehört werden, sondern auch über die im Lieferumfang enthaltenen Kopfhörer.

<B>Preise und Verfügbarkeit</B>
Die 2. Generation des ZEN Stone und des ZEN Stone Plus ist ab Februar 2008 im Handel verfügbar. Die unverbindlichen Preisempfehlungen des Herstellers stehen derzeit noch nicht fest.

* Vier Minuten lange WMA-Titel, codiert mit 64 Kbit/s

9. Jan. 2008

Eine neue Serie von Canon DVD-Camcordern stellt sich vor: DC330, DC320 und DC310 für den schnellen und unkomplizierten Dreh mit der kleinen Scheibe.
Selbstverständlich: echte Breitbildaufzeichnung und viele Komfortfunktionen. Ganz neu: die Canon Advanced-Zoom-Technologie mit bis zu 45-fachem Zoombereich – das gibt neue Möglichkeiten bei Sportaufnahmen und allen Motiven, die weit entfernt sind. Intelligent gemacht: Das LC-Display lässt sich drehen und als Videoleuchte einsetzen. Dual-Layer-Kompatibilität und ein optional im Handel erhältlicher Akku mit besonders großer Akkukapazität ermöglichen einen richtig langen Videodreh. Die Camcorder sind ab März zu Preisen von 399*, 449* und 469* Euro im Handel verfügbar und lösen die Serie  der DC200er-Modelle ab.

Echte 16:9-Breitbildaufnahmen und LCD-Videoleuchte Alle drei Modelle sind für Aufnahmen im modernen 16:9-Breitbildformat gerüstet. Der Breitbild-Farbsucher gibt exakt das wieder, was aufs Bild kommt. Auch das schwenkbare 2,7-Zoll-Breitbild-LC-Display kann die Clips im 16:9-Format darstellen. Clevere Lösung: Das Display kann auch als Hilfslicht für Aufnahmen im Nahbereich eingesetzt werden. Hierzu wird das Display einfach nach vorne in Richtung Motiv gedreht, um die Szene auszuleuchten. So macht Filmen Spaß!

Advanced Zoom
Die DC300-Serie bietet die innovative Canon Advanced-Zoom-Technologie: Der 37-fache optische Zoombereich des Objektivs wird dadurch nahezu ohne Qualitätsverlust digital erweitert. Beim DC310 auf 41-fache, beim DC320 und DC330 auf bis zu 45-fache Vergrößerung. Dabei wird der Umstand ausgenutzt, dass der CCD-Sensor in den drei neuen Camcordern der DC300-Serie eine höhere Auflösung besitzt, als für das europäische PAL-System nötig ist. So kann nach dem optischen Zoom noch bis herunter zur PAL-Auflösung digital gezoomt werden, ohne dass dabei “neue Pixel dazuerfunden”, sprich interpoliert werden müssen. Unterstützt wird die neue Zoom-Technologie von hochwertigen Canon-Objektiven und dem schnellen, leistungsstarken DIGIC-DV-Prozessor. Eine gute Kombination für hervorragende Filme auch aus großer Entfernung. Speziell bei Aufnahmen im 16:9-Format ergeben sich damit ganz neue Perspektiven. Unerwünschte Verwacklungen – beim Einsatz langer Brennweiten fast unvermeidbar – werden durch den elektronischen Bildstabilisator reduziert.

DIGIC-DV-II
Der DIGIC-DV-II-Prozessor wurde ursprünglich für die Verarbeitung der enormen Datenfülle des HD-Formats konzipiert. Dieser leistungsfähige Bildprozessor ist auch in den Canon DVD-Camcordern anzutreffen. Der DIGIC-DV-II-Prozessor sorgt für eine optimierte Rauschunterdrückung mit dem Ergebnis besserer Bildschärfe und Farbbrillanz. Ob Videos oder Fotos:
Farben werden natürlich und lebendig wiedergegeben. Dafür verarbeitet der Prozessor die jeweiligen Signale auf getrennten Pfaden – auf Wunsch auch parallel. Die Speicherung der Fotos erfolgt auf SD- oder SDHC-Speicherkarten.

Komfort und Schnelligkeit
Wer es leicht haben will, wählt “Easy”, den Aufnahmemodus, in dem alle Parameter automatisch eingestellt werden. Ideal also für Anfänger, die sich damit ganz auf das Motiv konzentrieren können. Mehr individuelle Steuerung ist per Joystick möglich. Er liegt griffgünstig am Displayrand und erlaubt so den bequemen Zugang zu einer großen Anzahl von Aufnahme-Einstellungen.
Auch die Navigation durch das Aufnahmematerial ist schnell gemacht. Die Camcorder der DC300-Serie kommen flott zur Sache. Die innovative Quick-Start-Funktion sorgt im Standby-Modus dafür, dass die Aufzeichnung zirka eine Sekunde nach Einschalten des Camcorders beginnt. Ebenso schnell wird Strom gespart – der energiesparende Standby-Modus benötigt deutlich weniger Strom, als ein permanent eingeschalteter Camcorder. Dabeisein ist eben alles, den richtigen Moment auf Knopfdruck festhalten, so oft und so lange es geht.

Die im Video-Modus aufgezeichneten und finalisierten DVDs können im Übrigen in jedem Standard-DVD-Player abgespielt werden. Alle drei Modelle können auch als Fotokamera genutzt werden. Der DC330 ist mit einer USB-2.0-Schnittstelle für den komfortablen Upload der Fotos auf einen PC oder den Fotodruck via PictBridge ausgestattet. Die im Lieferumfang enthaltene Canon Solution Disc enthält ZoomBrowser für Windows- und ImageBrowser für Macintosh-Betriebssysteme. Dazu ermöglicht die ebenfalls im Lieferumfang enthaltene Corel Application Disc die bequeme Editierung und Verwaltung des Filmmaterials.

Fernsteuerung
Beim DC330 gehört eine Infrarot-Fernbedienung zum Lieferumfang. Viele Camcorder-Fernbedienungen funktionieren nur, wenn sie direkt auf das Objektiv gerichtet sind, weil dort der Sensor installiert ist. Beim DC330 sitzt dieser Sensor im Display – und das kann in verschiedene Richtungen geschwenkt werden; so auch dorthin, von wo aus die Aufnahme per Fernbedienung gestartet werden soll. Eine kleine praktische Hilfe für den engagierten Filmemacher.

Größere Aufnahmekapazität
Die Kompatibilität mit Dual-Layer-Medien (8-Zentimeter-DVD-R, DL) bietet dem Benutzer längere Aufnahmezeiten. Bis zu 108 Minuten Video können auf einer einzigen DVD gespeichert werden; das macht lästige Unterbrechungen beim Filmen zum Wechseln der DVD seltener notwendig. Dank der besonders effizienten und optimierten Signalverarbeitung ist der Stromverbrauch im Verhältnis zur Vorgängerreihe noch geringer und damit die Reichweite des Akkus länger. Noch besser für lange Videodrehs: Im Handel ist optional der Akku BP-2L24H mit besonders hoher Reichweite erhältlich.

In den meisten europäischen Ländern bietet sich – nach erfolgter Produktregistrierung – Zugang zum Canon-Image-Gateway: Dort stehen 100 MB Speicherplatz zur freien Verfügung, um die eigenen Bilder als Online-Alben ins Internet zu stellen und mit Freunden und Verwandten zu teilen.

Verfügbar im Handel ab März 2008
DC310 für 399* Euro
DC320 für 449* Euro
DC330 für 469* Euro

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