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6. Dez. 2007

Wer ein durch MediaNet mit SCLAN vernetztes Haus sein Eigen nennt, der braucht keine explizite Alarmanlage mehr, denn die ist quasi eingebaut. Alarmsystem und Lichtsteuerung teilen sich die vorhandene Infrastruktur, beispielsweise Kabel, Bewegungsmelder und Leuchtmittel. Spricht bei Abwesenheit etwa ein Bewegungsmelder im Garten an, geht im Haus eine Anwesenheitssimulation los – Lichter gehen an, Musik spielt, Jalousien und Vorhänge bewegen sich so, als würde das Haus bewohnt. Will man den potentiellen Eindringling vertreiben oder auch nur seinen Garten katzenfrei halten, lassen sich auch Rasensprenger und Gartenlicht steuern. So vergrämt man einen Dieb schon vor dem Einbruch. Dringt er dennoch ein, können neben dem Erfassen seiner Identität Alarmmeldungen an Handy, Nachbarn, Sicherheitsdienst und Polizei abgehen. Das alles geschieht mit Mitteln, welche die Haussteuerung sonst zur Komfortsteigerung nutzt. Alarm ohne Zusatzkosten – MediaNet denkt bei der Hausplanung mit.

Wenn MediaNet ein Haus ausstattet, dann genießen die Bewohner höchsten Komfort und Sicherheit. Der Clou: Ein großer Teil der Sensorik und der Hausfunktionen nutzt der Highend-Installer und Hersteller aus Dreieich auch zur Einbruchsicherung und Alarmgebung. Die Kontrolle der Licht- und Klima-Regulierung, Schließsysteme, Überwachungskameras und natürlich Audio- und Videofunktionen vom Fernseher in Küche und Kinderzimmer bis zum Heimkino und Multiroom-Audioserver übernimmt sowieso das SCLAN-vernetzte System. Ist also nun das Haus im Nacht- oder Abwesenheitsmodus, kann die MediaNet-Steuerung einen potentiellen Eindringling bereits vor dem Einbruch per Bewegungssensorik – die beispielsweise sonst das Licht auf der Terrasse steuert – erkennen und eine abschreckende Anwesenheitssimulation starten. Kameras zeichnen automatisch auf dem Mediaserver das Geschehen auf. Wird beispielsweise ein Rasensprenger als Einbruchschreck gestartet oder um ungebetene Tiere zu vertreiben, wird von der Steuerung sogar die Wassermenge im Bewässerungsplan berücksichtigt.

MediaNet-Steuerungen sind für Fernwartung und Statusmeldungen mit dem Internet und oder dem Telefonnetz verbunden. So kann das Handy in Abwesenheit als Türsprechanlage verwendet werden. Der Klingelnde merkt nicht einmal, dass Sie der Hausbewohner von unterwegs aus mit Ihm spricht. Ist es beispielsweise die Putzfrau, die den Schlüssel vergessen hat, kann die Türe aus der Ferne geöffnet werden. Ist die Situation ernster und ein potentieller Übeltäter eingedrungen, alarmiert das MediaNet-System den Sicherheitsdienst und/oder die Polizei oder beispielsweise auch die Nachbarn. Medianet bietet Sicherheit sozusagen als Gratisbonus. Oder man betrachtet das Ganze einmal anders herum: MediaNet bietet eine Alarmanlage, die auch im ganzen Haus das Licht steuert und Musik spielen kann – und somit wiederum Einbrecher vertreiben kann. MediaNet ermöglicht Einsparungen und Synergien in beide Richtungen – clever.

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