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Neu bei JVC: Doppel-USB/CD-Receiver mit Bluetooth-Technologie



31. Okt. 2007

earset3.thumbnail EarSet 3 für das Mobiltelefon Serenata – ein edles PaketBang & Olufsen bringt einen neuen Kabel-Stereokopfhörer mit integriertem Mikrofon auf den Markt, der sich jedem Ohr perfekt anpasst und fest und bequem sitzt. Außerdem verleiht er dem neuen Musikmobiltelefon Serenata eine exzellente Klangqualität.

Das akustische Leistungsvermögen zählt zu den Kernkompetenzen von Bang & Olufsen, wie selbst das winzige EarSet 3 eindrucksvoll unter Beweis stellt. In diesem Fall sorgt der große Rauschabstand dafür, dass das von anderen Kopfhörern bekannte störende Rauschen nahezu völlig unterdrückt wird. Stattdessen ist jedes musikalische Detail zu hören. Die Klangqualität wird auch davon beeinflusst, wie der Kopfhörer im Ohr sitzt. Deshalb wurde bei der Entwicklung des EarSet 3 speziell darauf geachtet, dass es sich den Konturen und Rundungen des Ohrs optimal anpasst und man so auch feinste Nuancen hört. Außerdem legt Bang & Olufsen kleine Schaumgummipolster bei, die für einen hohen Tragekomfort sorgen und bei größeren Ohren verhindern, dass Musik nach außen dringt.

Die Konstruktion der dynamischen, an einer Teleskopstange montierten Komplettlautsprecher basiert auf einem offenen Lautsprecherkonzept, das gestattet, bei leiseren Lautstärkepegeln die Geräuschkulisse der Umgebung noch ganz dezent wahrzunehmen. Folglich ist man beim Genuss des reinen Klangs, den das EarSet 3 liefert, nicht völlig von seiner Umgebung abgeschnitten.

Sitzt perfekt in jedem Ohr
Bei aller Konzentration auf die Akustik war Bang & Olufsen das harmonische Zusammenspiel sämtlicher mechanischen Teile ebenfalls ein wichtiges Anliegen. Besondere Aufmerksamkeit wurde der Feinmechanik geschenkt, denn eine präzise Bauweise und ein ergonomisches Design sind für ein so kleines Produkt, das beim Aufsetzen und Abnehmen viel bewegt wird, ganz entscheidend. Diese Aktionen müssen reibungslos und exakt erfolgen und so zum Gesamterlebnis beitragen. Das EarSet 3 wird dieser Anforderung mehr als gerecht, denn es lässt sich leicht an die Konturen und Rundungen des jeweiligen Ohres anpassen. Unabhängig vom individuellen Aktivitätsniveau sitzt das EarSet 3 immer fest und komfortabel im Ohr. Das Mikrofon ist in das Kabel integriert und lässt sich dort ganz bequem mit einem Schalter bedienen.

Hochwertige Materialien
Das EarSet 3 ist aus sorgfältig ausgewählten Materialien gefertigt, die nicht nur dem Benutzer maximalen Komfort bieten, sondern dem Produkt auch große Robustheit verleihen. Das EarSet 3 besteht aus gebürstetem Aluminium und einer speziellen Soft-Touch-Gummibeschichtung. Diese Materialien sind sehr robust und kratzfest und vereinen Qualität und Komfort in einem Spitzendesign. Federleichte acht Gramm muss jedes Ohr tragen – so gewährleistet das EarSet 3, dass man sich beim Telefonieren oder Musikhören voll und ganz auf das vorzügliche Klangerlebnis konzentrieren kann.

Das EarSet 3 liegt dem Mobiltelefon Serenata bei. Dieses edle Paket ist ein einzigartiges Geschenk für alle, die eine Leidenschaft für Innovation, Komfort, Kommunikation und natürlich für Musik hegen.

31. Okt. 2007

Über Jahre und Jahrzehnte wurden in fast jedem Haushalt Langspielplatten und Singles gesammelt. Hits von anno dazumal, seltene Klassikaufnahmen und wertvolle Editionen, die so kaum mehr auf dem Markt zu finden sind. So mancher trauert seinen Schätzen hinterher, die sich heute angesichts von CD und MP3 ungenutzt im Keller stapeln.

Für knapp 60 Euro lässt sich dieses Problem mit einem kleinen Helfer aus dem Hause Hama kinderleicht aus der Welt schaffen. Die alten Scheiben werden mit dem Stereo-Phono-Vorverstärker, der zwischen Plattenspieler und PC angeschlossen wird, schnell digitalisiert. Die Musikstücke werden entweder standardmäßig als Wave-Dateien abgelegt, oder aber, sofern bereits eine entsprechende Audio-Software auf dem Rechner installiert ist, auch in einem komfortableren Format wie beispielsweise MP3. Danach werden die Dateien ganz nach Wunsch auf CD gebrannt, einen MP3-Player, einen USB-Stick oder eine Speicherkarte gezogen oder aber auf der Festplatte abgelegt. Die komplette Sammlung kann auf den neuesten Stand der Technik gebracht werden und kommt damit endlich auch wieder regelmäßig zum Einsatz.

Das Prinzip funktioniert dank der zusätzlichen Klinkenbuchse am Phono-Vorverstärker im Übrigen auch mit Radio, Kassettenrekorder oder anderen Geräten mit Line-Audio-Ausgang. Auch Notebooks, die nur über einen Mikrofon-und einen Kopfhörerausgang verfügen, können also denkbar einfach mit einem hochwertigen Line-Eingang nachgerüstet werden.

Der Stereo-Phono-Vorverstärker ist ab Anfang Dezember im Handel erhältlich.

30. Okt. 2007

Acer präsentiert mit der Acer P3-Serie und Acer X3- Serie neue Widescreen-LCDs für Familien und Heimanwender sowie kleine Büroumgebungen. Die neuen Geräte sind mit und ohne DVI-Schnittstelle erhältlich und basieren auf der innovativen Acer Adaptive Contrast Management Technologie, die gestochen scharfe Bilddarstellungen ermöglicht. Alle Geräte verfügen über eine Microsoft Windows Vista-Zertifizierung und eignen sich somit optimal für die Nutzung der neuen Windows Vista Aero Oberfläche und die Wiedergabe von 3D-Grafiken, Videostreaming und Multimedia-Anwendungen.

Die Acer P3-Serie wurde für imagebewusste Benutzer konzipiert, die besonderen Wert auf hochwertige Geräte in ansprechendem Design legen. Die eleganten Displays verleihen jedem Wohnzimmer oder Büro einen Hauch von Klasse und bieten erstklassige Performance für Daten- und Medienanwendungen. Zum absoluten Blickfang für Designliebhaber werden die LCDs durch ihr Black Glossy Housing in glänzendem Schwarz, den V-förmigen Standfuß in auffälligem Silber und die am rechten unteren Displayrand angeordneten Bedientasten in dezentem Alu-Look. Die LCDs der Acer P3-Serie verfügen über ein hochwertiges CrystalBrite-Display, dessen hochpolierte Hartstoffbeschichtung die Streuung interner und externer Lichtquellen verringert und so für eine unvergleichliche Bildqualität sorgt. Die Geräte der Acer P3-Serie sind mit Ausnahme des Acer P243Wd  zu einem unverbindlich empfohlenen Endkundenpreis (inkl. MwSt.) von 219,- Euro (P193W), 299,- Euro (P223Wd) bzw. 449,- Euro (P243Wd) im Handel erhältlich. Das Acer P243Wd wird rechtzeitig zum Jahresendgeschäft verfügbar sein.

Das Acer P193W präsentiert sich mit einem 19’’ Widescreen-Display, einer Auflösung von 1.440 x 900 Pixeln und einem Kontrastverhältnis von 2.000 :1. Mit einer Reaktionszeit von 5 ms und einer Bildschirmhelligkeit von 300 cd/m2 eignen sich die Geräte für alle Einsatzbereiche im familiären Umfeld. Das neue Display verfügt über einen analogen D-Sub-Anschluss zur Wiedergabe von Bilddaten aus analogen Quellen.

Das Acer P223Wd ist mit einem 22’’ Widescreen-Display ausgestattet. Das hohe Kontrastverhältnis von 2.500:1 sorgt in Verbindung mit einer Auflösung von 1.680 x 1.050 Pixeln für ein gestochen scharfes Bild auch in hellen Umgebungen. Der hohe Betrachtungswinkel von 170° / 160° (hor. / vert.) und die schnelle Reaktionszeit von 5 ms runden die hochwertige technische Ausstattung des Acer P223Wd ab. Um  digitalen Datentransfer und die perfekte Wiedergabe von High Definition-Inhalten ohne Umwandlungsverluste möglich zu machen, ist das neue Acer P223Wd mit einer DVI-Schnittstelle mit HDCP-Unterstützung ausgerüstet.

Als Flaggschiff der neuen Acer P3-Serie stellt sich das neue Acer P243Wd vor. Ausgerüstet mit einem 24’’ Widescreen-Display, bedeutet das Gerät einen Gewinn für jede Wohnumgebung und garantiert durch seine erstklassige technische Ausstattung beste Unterhaltung für echte Multimediafans. Das ausgezeichnete Kontrastverhältnis von 3.000:1, die Bildhelligkeit von 400 cd/m2 und die Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln garantieren eine unvergleichliche Bildqualität, die mit dem hohen Betrachtungswinkel von 170° / 160° (hor. / vert.) aus fast allen Positionen des Raumes genossen werden kann. Die Reaktionszeit von nur 2 ms rüstet das Gerät zudem für den anspruchsvollen Gaming-Einsatz. Neben einer DVI-Schnittstelle mit HDCP-Support bietet das Acer P243Wd eine ebenfalls mit HDCP-Support ausgestattete HDMI-Schnittstelle für die verlustfreie Wiedergabe von High Definition-Inhalten. Da keine Konvertierung von analogen in digitale Signale vonnöten ist, wird die Videoqualität deutlich gesteigert. Die Verbindung einer WUXGA-Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln mit dem HDCP-Support auf den digitalen Schnittstellen ermöglicht eine Full HD Darstellung von HD Inhalten, wie sie zum Beispiel von der Playstation III geliefert werden.

Die Acer X3-Serie ist die ideale Wahl für Benutzer, die auf der Suche sind nach einem erstklassigen Widescreen-Display mit günstigem „Preis pro Pixel“ sowie einem unschlagbaren Leistungsfaktor. Qualität und Leistung verbinden sich mit einem schlanken Design, das jede Heim- und Büroumgebung bereichert.

Das neue Acer X193W ist mit einem 19’’ Widescreen-Display ausgestattet und glänzt neben einer Bildhelligkeit von 300 cd/m2 mit seiner Auflösung von 1.440 x 900 Pixeln. Sein hohes Kontrastverhältnis von 2.000 : 1 garantiert eine herausragende Bildqualität auch in hellen Umgebungen. Mit dem Betrachtungswinkel von 160° / 160° (hor. / vert.) lässt sich das großartige Videoerlebnis aus fast allen Positionen eines Raumes uneingeschränkt genießen. Mit der Reaktionszeit von 5 ms macht das Display auch beim Gaming-Einsatz eine sehr gute Figur. Über die D-Sub-Schnittstelle lassen sich Bilddaten aus analogen Quellen in höchster Anzeigequalität darstellen. Weitere Geräte der Acer X3-Serie mit und ohne DVI-Schnittstelle kommen in den Größen 22’’ und 24’’ auf den Markt. Das Acer X193W ist ab sofort zu einem unverbindlich empfohlenen Endkundenpreis (inkl. MwSt.) von 199,- Euro im Handel erhältlich.

Die Acer P3- und Acer X3-Serien sind mit dem innovativen Acer eColor Management ausgestattet. Acer eColor Management ist eine erweiterte Display-Steuerung, die die Darstellungsleistung des Bildschirms an unterschiedliche Umgebungen und Anwendungen anpasst. Acer eColor Management optimiert die Darstellungsqualität entscheidend und stellt mehrere vorprogrammierte Nutzungsmodi bereit: Standard (Standardeinstellung für gute Displayleistung), Text (für die Betrachtung von Dokumenten, Tabellen usw. am Bildschirm), Grafik (optimale Darstellungsqualität bei Grafikanwendungen) sowie einen benutzerdefinierten Modus, in dem die Grundeinstellungen weiter abgestimmt und die Darstellungsparameter individuell gestaltet werden können.

Adaptive Contrast Management (ACM) reguliert dynamisch das Kontrastverhältnis des Eingangssignals, um gestochen scharfe Bilddarstellungen sicherzustellen. Jede Szene wird analysiert und die Bilder werden Frame für Frame reguliert, was die Farbqualität erhöht und beim Anzeigen von dunklen Szenen und schattierten/dunklen Bildfolgen einen besseren Schwarzanteil ermöglicht. Mit Acer Adaptive Contrast Management wird zudem der Stromverbrauch des LCDs verringert.

Garantie
Die Acer X3- und Acer P3-Serien werden mit 2-jähriger Bring-In-Garantie ausgeliefert.

30. Okt. 2007

Mit den beiden neuen Multimedia-Speicherlaufwerken von Philips können Anwender ihre privaten Bilder, Musikdateien und Filme von jedem Ort ihres Zuhauses abrufen – und das so leicht wie nie zuvor. Das gelingt zum einen mit der externen Festplatte Philips SPE9025CC, die unterschiedlichste Multimedia-Daten auf einem herkömmlichen Fernseher oder der Stereoanlage wiedergibt. Für PC-Anwender empfiehlt sich zudem das NAS-Laufwerk Philips SPD8020CC, das als zentraler Datenspeicher für alle im Heimnetzwerk angeschlossenen Computer fungiert.

Die externe Multimedia-Festplatte Philips SPE9025CC schlägt auf einfache Weise eine Brücke zwischen Fernseher und PC: Wer herunter geladene Filme, Musikstücke oder Bilder auch auf dem TV-Gerät wiedergeben will, muss sie nicht mehr umständlich konvertieren oder gar auf DVD brennen. Stattdessen kann man sie einfach via USB-2.0-Schnittstelle auf die externe Festplatte übertragen. Die SPE9025CC kommt mit allen populären Multimedia-Formaten zurecht, verfügt über S-Video- und Composite-Anschlüsse sowie digitale und analoge Tonausgänge und lässt sich damit an jedes TV-Gerät und jede Stereo-Anlage anschließen. Mit 500 Gigabyte Speicherplatz ist sie auch für umfangreiche Archive geeignet. Und Wohnzimmer-Komfort ist dabei inklusive: Sämtliche Multimedia-Daten lassen sich bequem mittels Fernbedienung abspielen.

Beim Philips SPC8020CC handelt es sich um ein NAS-Laufwerk (Network Attached Storage), das sich beispielsweise an einen Router anschließen und damit ins heimische Netzwerk einbinden lässt. Die 500 Gigabyte große Festplatte ist UPnP und DLNA-kompatibel, dient als zentraler Datenspeicher und nimmt alle Arten von Dateien auf. Für Haushalte mit mehreren PCs ist das sehr praktisch: Videos, Musikdateien und Bilder liegen nicht mehr verstreut auf den Rechnern, sondern sind an einem einzigen Ort gespeichert und lassen sich über jeden im Netzwerk eingebundenen Rechner abrufen.

“Multimedia-Inhalte gibt es zwar in allen denkbaren Varianten, aber oftmals lassen sie sich nur auf dem PC wiedergeben, mit dem man sie heruntergeladen hat.“ meint Bernd Hippmann, Business Manager Home Communication & PC Peripherals. “Die neuen Multimedia-Festplatten von Philips lösen dieses Problem auf elegante Weise und stellen sicher, dass sich jedermann am Fernseher oder von einem beliebigen Heim-Rechner aus Zugriff auf Filme, Musikstücke und Fotos hat.”

Preise und Verfügbarkeit
SPE9025CC, EUR 349,99 (unverbindliche Preisempfehlung), ab sofort verfügbar
SPE8020CC, EUR 299,99 (unverbindliche Preisempfehlung), ab sofort verfügbar

30. Okt. 2007

pronto  base l.thumbnail Philips Pronto TSU9400   Programmierung mit ProntoEdit ProfessionalWir haben uns die TSU9400 vorgenommen, um sie für die erste Verwendung vorzubereiten. Die Ladeschale wird mit dem entsprechenden Kabel am Stromnetz angeschlossen und die Fernbedienung oben drauf gelegt. Der Ladevorgang beginnt und signalisiert dies mit einer roten LED. Neben dem Stromkabel findet sich ein USB-Kabel in der Verpackung. Mit diesem Kabel wird die Verbindung zu einem PC hergestellt. Die Software ProntoEdit Professional hilft bei der Installation und Konfiguration der Fernbedienung. Sie läuft auch unter Windows Vista, sodass wir dieses Betriebssystem wählen.

Die Software ist schnell installiert. Die Treiber werden automatisch erkannt, sobald die Pronto TSU9400 per USB-Kabel mit dem PC verbunden wird. Und auch die Software muss in unserem Fall nicht mehr konfiguriert werden. Die bestehende Konfiguration kann in wenigen Sekunden auf den Rechner geladen werden. Die Konfiguration kann beginnen. Da wird momentan keine Verbindung per WLAN benötigen und auch keinen Musikserver betreiben, wird diese Funktion direkt deaktiviert. Hier kann sicherlich ein wenig Strom gespart und der Akku ka  geschont werden. Andernfalls ist dies eine schöne Funktion. Die Pronto bekommt Signale geliefert, wie beispielsweise eine Musiktitel-Liste. Aus diesen wird das gewünschte Lied gewählt. Über die WLAN-Verbindung nimmt der Musikserver dieses Signal auf und die Musik beginnt zu spielen.

In den „System Properties“ gibt es neben den WLAN-Einstellungen diverse Grundeinstellungen. Hier können Sprache und Zeit eingestellt werden. Die Empfindlichkeiten und Lautstärke der Bedienung und noch einiges mehr. Es ist um ein Vielfaches einfacher diese Einstellungen am PC vorzunehmen. Hier ist alles im direkten Blickfeld sichtbar.

Die Konfiguration der Fernbedienung teilt sich in zwei Bereiche. Es gibt hier die Systemeinstellungen und die Einstellung der einzelnen zu bedienenden Geräte. Wir beginnen damit das Standard-Layout zu verändern. Das erste Gerät ist unserer Burmester  CD-Spieler 061. Wir wollen den Player zukünftig mit der Pronto steuern und auch alle Geräte automatisch einschalten, die mit dem CD-Player in Verbindung stehen. Der erste Schritt zielt auf das Layout der Fernbedienung ab. Da es sowohl ein Touchscreen, aber auch Harttasten gibt, sollte man sich zuvor sehr wohl überlegen, wie die Fernbedienung aussehen soll. Welche Tasten werden oft benötigt, welche Tasten können auf Seite 2 oder 3 des Displays ausgelagert werden? Play, Stop, Skip sind beispielsweise Tasten, die nach vorne gehören. Dank der umfangreichen Symbol-Datenbank können verschiedene Symbole auf dem Display angeordnet werden. Jedem Symbol muss natürlich auch eine Funktion zugeordnet werden. Der Taste „Abspielen“ sollte auch das entsprechende Infrarot-Signal des Burmester CD-Spielers zugeordnet werden. Hierzu stehen verschiedene Hersteller aus einer Code-Datenbank mit unterschiedlichen Geräten bereits zur Verfügung. Ist ein Gerät nicht dabei, können Funktionen auch schnell und einfach angelernt werden. Es ist wirklich kein Problem bestehende Tasten und Befehle auf die Pronto zu übertragen.

Allerdings stellen wir schnell fest, dass ein vernünftiges Konzept im Vorfeld Sinn macht.  Denn es können nicht nur Tasten gedrückt werden. Die Pronto TSU9400 verarbeitet auch intelligente Befehle. So kann bei Wahl des CD-Spielers automatisch der Receiver auf den entsprechenden Eingang gelegt werden. Aber auch fehlende Geräte schaltet die Fernbedienung einfach an. Wer den DVD-Player anwählt, schaltet zugleich den Fernseher an, fährt die Leinwand runter oder startet den Projektor.

Wir werden uns hier noch einmal Gedanken machen, dieses Mal im Vorfeld.  Die erste Fernbedienung wird dann doch die der Surround-Vorstufe. Wir informieren euch dazu in den nächsten Tagen.  Die Programmierung ist nicht schwer, sobald das Konzept steht. Und dies entwickeln wir erst einmal auf Papier.

Wir haben uns die TSU9400 vorgenommen, um sie für die erste Verwendung vorzubereiten. Die Ladeschale wird mit dem entsprechenden Kabel am Stromnetz angeschlossen und die Fernbedienung oben drauf gelegt. Der Ladevorgang beginnt und signalisiert dies mit einer roten LED. Neben dem Stromkabel findet sich ein USB-Kabel in der Verpackung. Mit diesem Kabel wird die Verbindung zu einem PC hergestellt. Die Software ProntoEdit Professional hilft bei der Installation und Konfiguration der Fernbedienung. Sie läuft auch unter Windows Vista, sodass wir dieses Betriebssystem wählen.

Die Software ist schnell installiert. Die Treiber werden automatisch erkannt, sobald die Pronto TSU9400 per USB-Kabel mit dem PC verbunden wird. Und auch die Software muss in unserem Fall nicht mehr konfiguriert werden. Die bestehende Konfiguration kann in wenigen Sekunden auf den Rechner geladen werden. Die Konfiguration kann beginnen. Da wird momentan keine Verbindung per WLAN benötigen und auch keinen Musikserver betreiben, wird diese Funktion direkt deaktiviert. Hier kann sicherlich ein wenig Strom gespart und der Akku ka  geschont werden. Andernfalls ist dies eine schöne Funktion. Die Pronto bekommt Signale geliefert, wie beispielsweise eine Musiktitel-Liste. Aus diesen wird das gewünschte Lied gewählt. Über die WLAN-Verbindung nimmt der Musikserver dieses Signal auf und die Musik beginnt zu spielen.

In den „System Properties“ gibt es neben den WLAN-Einstellungen diverse Grundeinstellungen. Hier können Sprache und Zeit eingestellt werden. Die Empfindlichkeiten und Lautstärke der Bedienung und noch einiges mehr. Es ist um ein Vielfaches einfacher diese Einstellungen am PC vorzunehmen. Hier ist alles im direkten Blickfeld sichtbar.

Die Konfiguration der Fernbedienung teilt sich in zwei Bereiche. Es gibt hier die Systemeinstellungen und die Einstellung der einzelnen zu bedienenden Geräte. Wir beginnen damit das Standard-Layout zu verändern. Das erste Gerät ist unserer Burmester  CD-Spieler 061. Wir wollen den Player zukünftig mit der Pronto steuern und auch alle Geräte automatisch einschalten, die mit dem CD-Player in Verbindung stehen. Der erste Schritt zielt auf das Layout der Fernbedienung ab. Da es sowohl ein Touchscreen, aber auch Harttasten gibt, sollte man sich zuvor sehr wohl überlegen, wie die Fernbedienung aussehen soll. Welche Tasten werden oft benötigt, welche Tasten können auf Seite 2 oder 3 des Displays ausgelagert werden? Play, Stop, Skip sind beispielsweise Tasten, die nach vorne gehören. Dank der umfangreichen Symbol-Datenbank können verschiedene Symbole auf dem Display angeordnet werden. Jedem Symbol muss natürlich auch eine Funktion zugeordnet werden. Der Taste „Abspielen“ sollte auch das entsprechende Infrarot-Signal des Burmester CD-Spielers zugeordnet werden. Hierzu stehen verschiedene Hersteller aus einer Code-Datenbank mit unterschiedlichen Geräten bereits zur Verfügung. Ist ein Gerät nicht dabei, können Funktionen auch schnell und einfach angelernt werden. Es ist wirklich kein Problem bestehende Tasten und Befehle auf die Pronto zu übertragen.

Allerdings stellen wir schnell fest, dass ein vernünftiges Konzept im Vorfeld Sinn macht.  Denn es können nicht nur Tasten gedrückt werden. Die Pronto TSU9400 verarbeitet auch intelligente Befehle. So kann bei Wahl des CD-Spielers automatisch der Receiver auf den entsprechenden Eingang gelegt werden. Aber auch fehlende Geräte schaltet die Fernbedienung einfach an. Wer den DVD-Player anwählt, schaltet zugleich den Fernseher an, fährt die Leinwand runter oder startet den Projektor.

Wir werden uns hier noch einmal Gedanken machen, dieses Mal im Vorfeld.  Die erste Fernbedienung wird dann doch die der Surround-Vorstufe. Wir informieren euch dazu in den nächsten Tagen.  Die Programmierung ist nicht schwer, sobald das Konzept steht. Und dies entwickeln wir erst einmal auf Papier.

 

29. Okt. 2007

denons52.thumbnail Denon: Medienstars bieten Musikvielfalt am Stück Darf’s ein bisschen mehr sein als UKW/MW-Radio? Die zukunftsweisenden All in One-Audio-Systeme Denon S-52 (649 Euro) und S-32 (499 Euro) spielen die auf dem iPod oder Computer gespeicherten Musikarchive ab und ermöglichen den kabellosen Zugang zu den Radiostationen und Podcasts im Internet. Noch mehr Format beweist das Modell S-52: Ein MP3/WMA-kompatibles CD-Laufwerk und eine USB-Schnittstelle erhöhen die Medienpräsenz zusätzlich. Damit die geballte Musikvielfalt auf kleinstem Raum auch großes Hörvergnügen bereitet, haben sich die Denon Ingenieure eine ganze Menge einfallen lassen: Der Einsatz exklusiver Audio-Technologien wie Audyssey Equalized und hochwertigster Lautsprecher-Chassis führt zu einer beachtlich hohen Klangperformance, die man hochintegrierten Systemen bisher nicht zutraute. Und das Schönste: Die Bedienung gestaltet sich dank einer erfreulich aufgeräumten Fernbedienung und einem übersichtlichen Graphik-Display fast genauso einfach wie die Verkabelung, die nach dem Anschließen des Netzsteckers bereits erledigt ist.

Alles drin, alles dran: Bei den eleganten Wireless Network Music Systemen S-52 und S-32 hat Denon buchstäblich ganze Arbeit geleistet. Schließlich ist es alles andere als trivial, auf engstem Raum und mit fest im System integrierten Lautsprechern eine überzeugende Stereowiedergabe zu erzielen. Die Basis für markante klangliche Fortschritte auf diesem Gebiet bildet in beiden Modellen der digitale Signalprozessor Blackfin von Analog Devices und die exklusive Audyssey Equalized-Technologie bestehend aus den Klanganpassungen Bass XT, Dynamic EQ und Spatial EQ. Die drei hochwirksamen Audio-Korrektursysteme setzt Denon als erster Hersteller zur Optimierung der Soundqualität in seinen neuen All in One-Musiksystemen ein. Wie der Name sagt verstärkt Bass XT unter Berücksichtigung der Wahrnehmung des Gehörs untere Frequenzbereiche, so dass selbst kleinere Lautsprecher in der Lage sind, erstaunlich tiefe, dennoch authentische Bässe zu erzeugen. Dynamic EQ berücksichtigt ebenfalls die frequenzabhängigen Unregelmäßigkeiten des Hörsinns und passt den gesamten Audio-Frequenzgang mit Digitalfiltern in Echtzeit optimal an die gewünschte Lautstärke an. Entscheidender Vorteil: Durch diese präzise, gehörrichtige Entzerrung erreichen die beiden Denon Music-Center eine Klangqualität, die ansonsten nur mit deutlich größeren Lautsprechern machbar wäre. Während Bass XT und Dynamic EQ kleine Schallwandler groß herausbringen, kompensiert die dritte Audyssey-Komponente systembedingte Nachteile durch den geringen, fix vorgegebenen Abstand zwischen dem linken und rechten Lautsprecher. Spatial EQ verbreitert – ebenfalls unter genauer Einbeziehung der Hör-Wahrnehmung – die Stereobasis und verbessert so die räumliche Abbildung in der Musikwiedergabe. Dadurch kann beispielsweise die Positionierung einzelner Instrumente einer Originalaufnahme wie bei einer klassischen HiFi-Anlage eindeutig zugeordnet werden.

Doch Denon hat nicht nur im Audio-Processing alle Register gezogen. Auch dem klar in Sektionen unterteilten, Audio-gerechten Aufbau und dem ausgeklügelten Lautsprecher-Konzept gebührt ein entscheidender Anteil an der überzeugenden Sound-Qualität. In den kanalgetrennten Chassis-Kammern arbeitet jeweils ein leistungsfähiger 70 mm Langhub-Töner, der mit seinen großen Membranauslenkungen, seinem leistungsstarken Magnetantrieb und seiner robusten Membranaufhängung den hohen Anforderungen souverän gewachsen ist. Diesen „Aktivposten“ unterstützt pro Kanal ein zusätzlicher 80 mm Passivlautsprecher, der in dem Gehäuseboden integriert ist und den Schall nach unten abstrahlt. Mit vereinten Kräften entsteht so ein erstaunlich sattes, erwachsenes Klangbild. Wer dennoch mehr Basspower wünscht, kein Problem: Ein Vorverstärkerausgang (PreOut) für den Anschluss eines aktiven Subwoofers ist vorhanden.

Grenzenlosen Musikspaß garantieren innovative Schnittstellen wie die On-Top integrierte, leicht zugängliche iPod-Docking-Station, der Ethernet-Anschluss (LAN) und die WLAN-Antenne (Wi-Fi) für die kabellose Vernetzung mit PCs, Macs, NAS (Network Attached Storage)-Komponenten und Routern, die den Weg ins Internet ebnen. Gerade die drahtlose Netzwerk-Integration (Wi-Fi) entwickelt besonderen Charme: Damit kann die S-52/S-32 praktisch an jedem Standort im Haus, also auch vom Arbeits-, Schlaf- oder Kinderzimmer aus, beispielsweise auf die Audiodateien (WMA, MP3, AAC, FLAC, WAV) eines DLNA-Servers zugreifen oder das breit gefächerte Programmangebot der weltweit 7000 Internet-Radiostationen (MP3, WMA) wiedergeben – ohne eine einzige, zusätzliche Kabelverbindung. Das Musikrepertoire erweitern der eingebaute RDS-Tuner und ein analoger Stereoeingang (3,5 mm Klinkenbuchse) für den Anschluss vorhandener Portis und anderer Audio-Geräte. Ein hochwertiges Slot-In-CD-Laufwerk, das neben CDs auch die MP3/WMA-Dateien von CD-R/RW abspielt, und eine USB (Mass Storage Class)- Schnittstelle für die Anbindung an entsprechend ausgestatte digitale Audio-Player, Festplatten und Flash-Speicher hat die S-52 ihrem kleineren Bruder voraus. Ansonsten unterscheiden sich die beiden Audio-Systeme nicht.

Das gilt auch für das ansprechende, unaufdringliche Design und den hohen Bedienkomfort: Bereits das multifunktionale Jog Wheel direkt an der Geräteoberseite dürfte bei beiden Medien-Multitalenten auf Anhieb für ein erfolgreiches Setup und eine reibungslose Steuerung sorgen. Die neu gestaltete Fernbedienung der S-Serie konzentriert sich auf das Wesentliche und das sind nun mal die täglich benötigten Funktionen für die direkte Quellenwahl, die Titelsuche, Wiedergabe und Lautstärkeeinstellung. Dementsprechend klar strukturiert, mit gut lesbaren Beschriftungen präsentiert sich das Tastenfeld der neuen Baby-Remote. Wer möchte, kann über die serielle Schnittstelle zudem das optionale Fernbedienungssystem RC-7000CI / RC-7001RCI einbinden und mit seinem Music-Center via Funk kommunizieren. Die Universal-Fernbedienung gibt nicht nur Steuerbefehle aus. Deren integriertes Display zeigt Album-, Künstler- und Titel-Informationen an. Diese Meta-Daten stellt auch das vierzeilige Graphik- Display der S-52 und S-32 bereit – und zwar in 12 Sprachen. Doch der kontrastreiche LCD-Monitor weiß nicht nur was gespielt wird: Er glänzt auch mit übersichtlichen Bedienmenüs und praktischen Extras wie flexiblen Weck- und Schlummerfunktionen. Für die Wochentage und das Wochenende kann der Nutzer unterschiedliche Weckzeiten eingeben. Welche Musikquelle (Internet, iPod, Tuner…) das Aufwachen versüßt, bleibt ebenfalls dem Anwender überlassen. Was die Stunde geschlagen hat, weiß die Uhr der S-52/S-32 ohne weiteres Zutun. Denn die Zeiteinstellung erfolgt über das Web (NTP, Network Time Protocol) automatisch.

Die beiden innovativen Wireless Network Music Systeme S-52 und S-32 bieten höchsten Bedienkomfort und spielen die persönlichen Musikfavoriten aus dem riesigen Audioangebot des Heimnetzwerks und des Internets in Denon typischer Klangqualität ab – überall im Haus, ohne zusätzliche Kabel. Mit feiner Musik dürfte sogar das morgendliche Aufstehen oder die Arbeit bedeutend leichter fallen…

29. Okt. 2007

Keine Nadel, keine Beschädigung. DIGISOL bringt einen Laserplattenspieler.

Für Schallplattenliebhaber wird nun ein Traum Realität. Nach langjähriger Forschung und Entwicklung von Ingenieuren in Japan und USA wurde dieser Traum letztendlich realisiert. Mittels analoger Signalverarbeitung ermöglicht der ELP Laserplattenspieler eine originalgetreue Wiedergabe der feinsten Klangnuancen und lässt Sie die Atmosphäre des Aufnahmestudios hautnah erleben.

5 Laser tasten beim ELP Laserplattenspieler berührungs-, und somit verschleißfrei, selbst beschädigte Platten (Vynil, Schellack, Decelith) ab.

25. Okt. 2007

mug machine.thumbnail Portabler Thermobecher: Mug MaschineIdeal für Berufs-Pendler, Singles und notorische Kaffeenasen: Der portable Thermobecher der “Mug-Maschine” CA-3S von deviceSTYLE fasst die tägliche Kaffeeration für unterwegs

Die CA-3S ist eine Mug-Machine, wie die Amerikaner sagen. Das heißt, eine Kaffeemaschine ohne Kanne. Der Kaffee wird statt dessen direkt in ein Thermogefäß mit Verschlusskappe, einen “Mug” gebrüht. Dieser Mug ist mit seinem silbernen Metall-Finish und der hohen schlanken Form nicht nur sehr stylisch, sondern für alle Pendler und Frühaufsteher ein echter Gewinn:
Schnell zu Hause den Kaffee brühen und später auf dem Weg zur Arbeit in Ruhe genießen – etwa im Zug oder im Auto während der morgendlichen Rush-Hour.

Der Doppelwandige Thermobecher fasst maximal drei Tassen. Ein integrierter Siebfilter und der schonende Brühprozess garantieren Kaffee-Aroma der Spitzenklasse. Neben den zahlreichen und praktischen Einsatzmöglichkeiten ist der CA-3S auch ein echter Hingucker und trendiges Accessoire für jede Küche.

Das Gerät ist für 89 Euro im Fachhandel erhältlich.

25. Okt. 2007

phi tsu9400 bi011.thumbnail Philips Pronto TSU9400   Schaltzentrale in stilvollem DesignDie Philips Pronto TSU9400 ist eine Fernbedienung der neuen Pronto-Serie. Mit ihrem stilvollen Design setzt sie Akzente in jedem Heimkino. Da sie als Schaltzentrale im Heimkino dienen soll, werden Signale über Infrarot und/oder Funk (2,4 GHz) gesendet. Die TSU9400 verfügt über ein 3,5“ Touch Display mit einer Auflösung von 320×240 Pixeln. Als Einhand-Fernbedienung konzipiert, schließt sich die Lücke zum größeren Modell TSU9600.

Die TSU9400 kann spielend einfach mit Infrarot-Signalen umgehen. Funksignale im 2,4 GHz Funksegment können in Verbindung mit den Controllern RFX9400 und/oder RFX9600 gesendet werden. Da das Gerät über eine bidirektionale Ansteuerung verfügt, ist auch die Anbindung an einen Musikserver über das W-LAN Netzwerk kein Problem. Da das System IP-basiert arbeitet, ist die Integration in ein drahtloses Netzwerk problemlos möglich.

Wir haben die Fernbedienung in dieser Woche erhalten und voller Spannung ausgepackt. Der Inhalt besteht aus der Fernbedienung mit einem Stift zur Bedienung des Touch-Displays. Dazu kommt eine Dockstation, die per Netzstecker das System mit Strom versorgt und die Fernbedienung auflädt. Weiterhin werden ein USB-Kabel und eine CD-ROM mit der Software „ProntoEdit Professional für die Pronto9400“ mitgeliefert. Die Benutzerhandbücher sind ebenfalls in gedruckter Form und auf der CD-ROM enthalten.

Wir werden in den nächsten Tagen die Pronto TSU9400 konfigurieren und entsprechend einrichten. Bedient werden soll ein Burmester Heimkino-System mit JVC-HD1 Projektor und einer Steward-Leinwand (Funkansteuerung). Im zweiten Schritt kommen Plasma-Panel, Premiere-Receiver und DVDO Scaler VP50 hinzu. Über die einzelnen Schritte und unsere Erfahrung während der Umsetzung könnt ihr in den nächsten Tagen mehr erfahren. In dem Zuge stellen wir auch die einzelnen Funktionen der Fernbedienung vor.

25. Okt. 2007

tomtomimauto.thumbnail TomTom GO 720T   Aktualisierung per SoftwareDer letzte Baustein zu einem zukunftssicheren Navigationssystem ist die Aktualisierung des Kartenmaterials. Hier liefert TomTom mit TomTom Home eine Software für den PC mit. Einmal installiert, können hier Kartenaktualisierungen vorgenommen werden und Zusatzmodule gekauft werden. Die Software prüft automatisch, ob Aktualisierungen vorliegen und lädt diese auf Wunsch des Anwenders auf den Rechner. Die Installation erfolgt dann über die mitgelieferte Dockingstation und USB-Kabel.

Version 2 der TomTom Software ist der Bedienung des Navigationssystems selbst nachempfunden. Auf Anhieb kommt man hier zurecht. Ein neues Einarbeiten entfällt.

Der TomTom GO 720T wird mit zahlreichen Funktionen ausgeliefert, sodass die erste Fahrt direkt beginnen kann. Man erhält ein Navigationssystem, das auf alle Belange der täglichen Fahrt zugeschnitten ist. Als einziges Manko kann lediglich das fehlende Fahrtenbuch genannt werden. Wir nicht auf das gesamte Kartenmaterial aus Westeuropa angewiesen ist, kann auch zum kleineren GO 520T greifen. Die Hardware ist identisch, lediglich das Kartenmaterial beschränkt sich auf Deutsch, Österreich und Schweiz.

TomTom GO 720T
Teil 1: TomTom GO 720T – Navigation par excellence
Teil 2: TomTom GO 720T – Navigation per Sprache
Teil 3: TomTom GO 720T – Freisprechen mit dem Mobiltelefon
Teil 4: TomTom GO 720T – Aktualisierung per Software

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